V wie Vendetta

Das dystopische London wird gegen 2030 von diktatorischer Hand geführt. Verängstigt von einem mysteriösen Virus, das tausende Menschen mit sich in den Tod riss, unterwarfen sich die Bürger Englands dieser Regierung, die ihnen Sicherheit versprach. Nur einer widersetzt sich ihr, der maskierte Freiheitskämpfer, V. So versucht er durch sein unterdrücktes Rachegelüst nicht nur eine Vendetta zu erreichen, sondern vor allem auch den Umsturz der englischen Gesellschaft und Politik.

V wie (for) Vendetta ist ein passender Titel für die 2006 erschienende Verfilmung des gleichnamigen Comics aus dem Jahre 1982. Mit einer spannenden, schwer durchschaubaren Storyline und interessanten Charakteren überzeugen die Macher Joel Silver (Produzent von Filmen wie Stirb Langsam, Predator oder der Matrix Trilogie), James McTeigue (Dark City, Matrix) und die Wachowski-Geschwister, welche unter anderen das Drehbuch für die Matrix-Trilogie geschrieben haben. Dieser Film hält was er verspricht. Die Umsetzung ist gnadenlos brilliant und ich habe nichts an ihm auszusetzen.

Dementsprechend empfehle ich V for Vendetta absolut weiter und wünsche viel Spaß beim Anschauen! 😉

 

 

PS: Ich habe mich mal an eine Art Rezension gewagt und hoffe euch gefällt es. Hinterlasst mir doch mal ein paar Kommentare, ob ihr meine Standard-Analysen oder hochtragende, sich ständige verändernde Rezensionen lieber lest. 😉

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