The Last Of Us

Let’s Play: The Last Of Us… Eines der wenigen Let’s Plays, die ich verfolgt habe. Sarazar hat mich hiermit einfach in seinen Bann gezogen. Ich muss sagen, dass die Story auch einfach umwerfend war. Das ganze Game war von vorne bis hinten einfach episch gestaltet. Man kann hierfür keine andere Ausdrucksweise verwenden. Also mit diesen Berichten will ich im Übrigen keine Werbung für Sarazar machen, sondern für das Game an sich. Ich bin einfach ein Fan von solchen Endzeit-Spielen. Vor allem wenn sie dann noch an manchen Stellen diese Horror-Schocker aufweisen, bin ich einfach fasziniert davon.
Mit jeder Menge Action und Spannung wird die Geschichte Joels erzählt, der zu Beginn des Games seine Tochter verliert, was ihm ein Trauma für das gesamte Leben verschafft hat. Das bemerkt man vor allem am Ende des Spiels, aber ich will auch nicht zu viel verraten. Allerdings hat es mich wirklich geschockt… Im Laufe des Spiels tritt das junge Mädchen Ellie fest ins Handlungsgeschehen ein und bleibt auch dort bis zum Ende ein fester Bestandteil des Teams. Joel lernt natürlich auch weitere Leute kennen, aber wenn ich darauf noch näher eingehe, verrate ich schon wieder zu viel. Ellie ist ein besonderer Charakter, denn sie wurde bereits von einem Infizierten gebissen. Allerdings hat sie sich nicht angesteckt, sondern scheint immun gegen die Krankheit, denn wie es sich herausstellt kann sie auch die Sporen, die einen Menschen in eine Art Zombie verwandeln, problemlos einatmen. Joel und Ellie ziehen jedenfalls durch die postapokalyptischen Vereinigten Staaten, damit man Dank Ellie vielleicht ein Heilmittel gegen das Virus entwickeln kann. Dafür müssen sie aber zu Fireflies, die anscheinend als Einzige noch die nötigen Mittel haben, gelangen und das ist nicht so einfach wie sie sich das vorgestellt haben, da sich ihnen nicht nur die Infizierten in den Weg stellen.
The Last of Us nutzt eine Third-Person-Perspektive und lässt den Spieler nicht ausschließlich Joel, sondern auch teilweise Ellie kontrollieren. Strategisches Vorgehen und den Gegner hinterlistig auszuschalten, ist hier auch ein unbedingtes Muss. Im Laufe der Zeit hat man in diesem Spiel eine riesige Auswahl an Waffen, die man verbessern kann, sowie man es auch mit seinen eigenen Fähigkeiten machen kann. In diesem Spiel kannst du so viel an deinem Waffen rumbasteln, dass das Game an sich eigentlich viel zu kurz ist, um alles auf Hochglanz zu polieren.

Ich empfehle The Last Of Us auf jeden Fall, auch wenn ich leider nicht den Test machen konnte, ob es wirklich so genial zu spielen ist, wie es anzusehen war.

Und ich wünsche euch viel Spaß beim Zocken!

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