Secret Contract – RWBY (Yang x Blake) Teil 1

~Hey Leute, heute gibt es wie versprochen eine kleine Yuri-Fanfiction zu RWBY, die ziemlich pervers geworden ist. Vor allem die weiteren Teile, wo auch noch Ruby und Weiss Story ins Spiel kommt, sind nicht ohne. xD Ich hoffe, dass ich euch unterhalten kann und falls ihr den Anime RWBY nicht kennen solltet, dann lest euch lieber meine Beschreibung einen Artikel zuvor durch.
Viel Spaß!~

 

Ich hörte ein Geräusch über mir, weswegen ich vorsichtig die Augen öffnete. Wie es mir schien war es tatsächlich schon hell, woraufhin ich hochschreckte. Hatte ich etwa verschlafen? Yang sah mich überrascht an. „Oh guten morgen, Blake! Habe ich dich geweckt?“ In diesem Moment wurde mir bewusst, dass es Samstag war. Ich seufzte und antwortete nur: „Guten morgen…“ Nun schaute ich zu den Betten von Weiss und Ruby hinüber. Seitdem wir zusammen in das Team RWBY kamen, teilten wir uns ein Zimmer. „Huch, wo sind die beiden?“, fragte ich irritiert. Yang grinste mich an und setzte sich auf meine Bettkante. „Ich weiß es nicht, aber das heißt, dass wir alleine sind, mh?“ Ich runzelte die Stirn und meinte schlicht: „Scheint so.“ Sie lehnte sich zu mir nach vorne, sodass ich nicht anders konnte als ihr in den Ausschnitt zu sehen und erklärte: „Du bist weniger begeistert, als ich es mir erhofft hätte.“ Als Antwort hob ich einfach nur fragend eine Augenbraue. Sie lächelte. „Ich zeig dir schon, was ich damit meine.“ Entweder war zu verschlafen, um zu verstehen, was sie meinte oder sie redete wirklich in Rätseln. Beim besten Willen wusste ich nicht, was sie mir zeigen wollte. Doch dann legte sie eine Hand an meine Wange und langsam dämmerte es mir. Sie küsste mich und ich zuckte zurück. „Yang!“ Ich sah sie mit großen Augen an. „Sei doch nicht so scheu mein Kätzchen…“, meinte sie mit einem Lächeln und löste das Haarband von meinem Kopf, sodass meine Katzenohren zum Vorschein kamen. „Was soll das?!“, knurrte ich und versuchte von ihr wegzurücken, aber sie hielt mich fest. Mit einem Ruck zog sie mich zu sich. Unsere Lippen berührten sich erneut. Ich wollte mich wehren, doch sie drückte mich an den Armen in das Bett und ich konnte mich nicht mehr wehren. Sie ließ von meinen Lippen ab und ging mir an den Hals. „Yang, hör auf… bitte…“, forderte ich sie ein wenig atemlos auf. „Vergiss es! Ich weiß doch, dass du es genauso sehr willst wie ich…“ In diesem Moment ließ ihre Hand meinen Arm los und fuhr stattdessen unter mein Oberteil. Ich drückte ihren Arm mit meinen nun wieder freien Arm weg. „Nein! Hör…!“ Sie unterbrach mich, in dem sie mich küsste, aber inniger und leidenschaftlicher als zuvor. Ich vergass für diesen Moment alles um mich herum und bemerkte zu spät, dass sie den Moment durchaus genutzt hatte. Ihre Fingerspitzen fuhren meine Oberweite entlang. Und ihre andere Hand hatte meinen zweiten Arm gepackt. Sie zog mein Oberteil nach oben, ließ von meinen Lippen ab und wendete sich ganz meinen Brüsten zu. „Nein! Yang!“, stöhnte ich zu meiner eigenen Verwirrung. Es fühlte sich so gut an. Auf einmal wollte ich gar nicht mehr, dass sie aufhörte, aber was taten wir hier? „Yang…“ „Ich liebe es, wenn du meinen Namen so sagst… mach das nochmal.“ „Nein!“ Sie fuhr mit der Hand meinen Oberkörper herab und in meine Hose hinein. „Nein, Yang…“, stöhnte ich. „Geht doch.“, meinte sie mit einem dominanten Grinsen. Sie war so unglaublich heiß. Warum fiel mir das ausgerechnet jetzt auf? Adrenalin floss durch meine Adern, während meine Atmung Sprünge machte. Auf einmal hörte ich Kichern auf dem Flur, dass in die Richtung unseres Zimmer kam. „Yang, jetzt hör auf!“, meinte ich entschlossen. Nun schien auch sie es zu bemerken. Also ließ sie mich schnell los, grinste mich an und meinte: „Vielleicht finden später noch einen Moment, in dem wir ungestört sein können.“ Sie gab mir kurz einen Kuss und stand auf. In diesem Moment schwang die Tür auf und Weiss und Ruby kamen nur mit einem Handtuch bekleidet herein. Ich hatte die Decke schnell über mich gezogen und tat so, als würde ich durch den Knall der Tür erst Aufwachen. So hatte ich auch eine Rechtfertigung für meine schnelle Atmung. „Guten morgen! Erschreckt mir das Kätzchen doch nicht so.“, meinte Yang belustigt und grinste mich an. „Guten morgen…“, stammelte ich. „Guten morgen!“, meinten Weiss und Ruby beunruhigend fröhlich und lächelten sich an. Was sie wohl an diesem Morgen gemacht hatten, weswegen sie mich unbedingt mit Yang alleine lassen mussten?

 

Continue: Yes? No?
~Na wie fandet ihr es? Seid ihr auch gespannt, weswegen Ruby und Weiss die arme Blake alleine gelassen haben? Was gedenkt Yang zu tun? All das und noch vieles mehr findet ihr im nächsten Teil heraus!~

Hinterlasse eine Antwort

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.

*