Prolog


Es ist die Zeit der Götter. Auf der Welt existiert noch kein Leben und im Rat der Götter wird heftig diskutiert. Der Rat der Götter lag noch auf der kargen Erde. Sie saßen allesamt auf den Boden und diskutierten wie sie die Welt gestalten sollten. Sie waren zu sechst auf die Erde zugeteilt worden, doch einer kam nie. Er war auf dieser Welt der Gott der Finsternis, sein Name war Akira. Eigentlich wollte der Gott aller auf der Erde einen solchen Gott nicht hinschicken doch konnte er es auch nicht verweigern, weil sonst die Natur zu friedlich wäre. Es wäre alles immer gleich und Gott wusste wie es war wenn man jeden Tag denselben friedlichen Ablauf hatte. Also hatte er sich doch dazu hinreißen lassen Akira mit den anderen fünf Göttern auf die Erde zu schicken. Die anderen Götter waren die der Kraft, Natur, Jagd, Freundschaft und Angst. Zusammen sollten sie die Welt perfekt machen. Doch so wie es zu erwarten war, kam durch den Gott der Finsternis alles anders. Die anderen fünf Götter die im Rat saßen kümmerte es noch wenig dass der Gott der Finsternis nicht kam und fingen an zu überlegen wie man die Erde gestalten könnte.
>>Also ich finde ja wir sollten hier erst mal alles grün werden lassen bevor wir darüber nachdenken was wir für Lebewesen auf den Planeten setzen. << Die Göttin der Natur war eine junge Göttin. Ihre lilanen Haare gingen bis zu den Schultern und auch ihre Augen waren in einen tiefen lila gefärbt. Ihre Kleider waren auch nicht ohne lila, doch war es eine schöne Abwechslung mit schwarz. Ihr Rock ging ihr bis zu den Knien, man muss schon sagen dass die sechs Götter, die hier vorhanden waren, erstaunlich schön waren. Jeder von ihnen hatte etwas Besonderes an sich. Jeder hatte seine eigene Farbe die nicht unbedingt dazu passten was sie verkörperten, sonst wäre die Göttin der Natur in grün statt in lila getaucht. Stattdessen war es die Göttin der Jagd die viel Grün an sich hatte. Ihre kurzen Shorts waren schwarz, mit einem hellgrünen Gürtel, der so hell war das es schon fast wieder gelb war. In ihren Haaren hatte sie eine weiße Blume die sie von der Göttin der Natur geschenkt bekommen hatte und diese Blume stach aus ihrem grünen, bis zum Hintern gehenden, Haar ziemlich heraus. Ihr Oberteil war knapp geschnitten. Ihre Ärmel waren dünne grüne Träger und das Oberteil an sich war weiß und ging geradeso bis zum Bauchnabel. Ihre Schuhe kletterten wie grüne Ranken an ihr hoch. Mit dem Outfit war sie für die Jagd gut gewappnet denn sie konnte sich frei bewegen und sich im grün verstecken.

>>Wo es grünt müssen auch Tiere sein. Ohne Tiere hätte eine Wiese keinen Nutzen. <<
Sie liebte Tiere sehr auch wenn sie eine Jägerin war. Sie jagte nur die Tiere die keinen Nutzen erfüllten den andere Tiere nicht auch erfüllten.
>>Du hast Recht. <<
Die Göttin der Angst gab immer nur knappe Antworten. Sie war die jüngste Göttin und füllte sich meist überflüssig. Ihre Haare waren offen und lang. Jedoch nicht so lang wie die der Göttin der Jagd. Ihre Haare waren weiß, genauso wie ihr Oberteil das den ganzen Oberkörper bedeckte und auch fast ihre Hände.  Sie war nicht nur für die Angst zuständig sondern auch für andere Gefühle. Sie hatte einen langen Rock an der ihr bis zu ihren Füßen ging und total schwarz war. Darunter schauten weiße Stiefel hervor.
Die roten Augen des Gottes der Kraft leuchteten auf.
>>Dann brauchen wir aber auch Meer, Gebirge und Täler. So fällt einen  später viel leichter Naturkatastrophe herbeizurufen wenn sich die Bewohner nicht so benehmen wie wir es wollen. <<
Er grinste.  Auf seiner Schulter hatte er einen Schutz aus Metall. Seine Schuhe waren ebenso grau wie dieses Metall. Darüber fiel seine schwarze lange Hose mit einem dünnen gelben Gürtel der eher einem Strick ähnelte. Er hatte ein rotes Shirt an, die Ärmel gingen auf der einen Seite bis zum Schutz und auf der anderen Seite über die Schulter drüber. Er liebte es Katastrophen herbeizurufen und probierte die Göttin der Natur andauernd zu überreden solche Katastrophen herbei zu beschwören.

>>Also. Wir haben Landschaft, Tiere, Wasser, jetzt fällt nur noch der Mensch. <<
Er sah die anderen Ernst an. Den Menschen zu erschaffen war ihre Hauptaufgabe und sie sollten ihn so perfekt machen wie nur möglich. Der Gott der Freundschaft war ernster als die anderen bei dieser Aufgabe. Denn er hasste es seine Aufgaben nicht zu erfüllen und gerade er war für die Menschen verantwortlich. Er hatte schwarze struppelige Haare, wie die vom Gott der kraft nur das seine rot waren. Insgesamt sah er bis auf den Schulterschutz exakt aus wie der Gott der Kraft. Nur das sein Gürtel und sein Oberteil grau waren.
Auf einmal kam Akira der Gott der Finsternis.
>>Ich hab das Wort „Menschen“ gehört. <<
>>Da hast du richtig gehört. <<
Die anderen Götter verschwanden sofort. Nur der Gott der Freundschaft und der Finsternis blieben da. Auch wenn man sagen muss das es komisch war wenn der Gott der Finsternis da war. Er war nur ein schemenhafter schwarzer Schatten.
>>Lass mich mit an den Menschen arbeiten dann lass ich sie auch in Frieden leben. <<
>>Nein. Das ist meine Aufgabe. <<
>>Wie du willst. <<
Und so verschwand Akira auch schon wieder.
Der Gott der Freundschaft erschuf den Menschen, schon mit der Vorabsicht das es immer fünf Menschen gab die als Wiedergeburt der Götter dienten und nicht perfekt waren an seiden sie wären zusammen. Als seine Arbeit getan war verlies auch er die Erde ohne zu wissen dass Akira sich noch auf der Erde aufhielt.
Akira hatte sich in eine dunkle Ecke der Erde verzogen wo alles voller Schatten war und blieb doch auch. Keine Kraft konnte ihn von da weglocken. Er blieb solange da bis er seinen Kristall der Dunkelheit fertig hatte. Doch er hat ihn nie fertig bekommen. Kurz bevor er fertig war kam ein Blitz vom Himmel und zerschlug den Kristall in viele kleine Stücke. In der kleinen Schattenwelt von Akira hausten auch Dämonen. Und diese bekamen nun die Teile der Splitter ab. Sie waren wütend und fingen an das Schattenreich zu verlassen und überall auf die Welt zu gehen. Auch nicht Akira konnte sie aufhalten denn er wurde bereits im selben Augenblick zurückgerufen und eingesperrt. Das Chaos konnte sich ausbreiten ohne dass es die Menschen merkten. Sie fingen an sich zu entwickeln und merkten gar nicht das Dämonen in der Welt unterwegs waren. Sie dachten sie hätten sich verguckt und haben dann einfach weiter gebaut. So lange bis es bereits zu spät war. Bosheit breitete sich überall aus und nur noch die 5 Götter konnten es eindämmen. Doch sie wurden ihrer Kräfte beraubt weil sie mit der Erde keine gute Arbeit geleistet hätten. So lag nun alles an den Wiedergeburten der Götter.  Doch sie wussten nichts davon und schließlich war bereits das Jahr 2579 und man könnte denken die Menschheit wäre weit entwickelt. Doch hat sie sich im Laufe der Jahre vom menschlichen Wesen eher zurückentwickelt, weil alle den Computern die Arbeit überliesen.  So wussten selbst die Wiedergeburten nicht ob es Täuschung oder Echt war. Doch bald sollten sie die Wahrheit erfahren.

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