DearS

Nach lang ersehnter Zeit, konnte ich mir mal wieder eine ordentliche Animeserie ansehen. Naja, was heißt hier ordentlich? Ich finde ja, es ist zu wenig Blut gespritzt, aber sowas kann man sich ja auch mal ansehen. Doch eins muss man dieser Serie auf jeden Fall lassen, Comedy ohne Ende. Man kommt aus dem Lachen einfach nicht mehr raus. Das Ende der Serie wird ziemlich offen gelassen. Man könnte sich selbst etwas dazu denken, aber ich hoffe ja auf eine weitere Staffel, denn 13 Folgen die nehme ich gerne nochmal in Kauf.
In DearS geht es um Außerirdische, die auf der Erde gelandet sind und nicht zurück auf ihren Planeten kommen. Keiner der Menschen darf  jedoch  wissen, dass die DearS ein Sklavenvolk sind, da die Menschen diese sonst leicht ausnutzen könnten und die DearS kein halbwegs unbeschwertes Leben mehr hätten. Hauptsächlich geht es, um Takeya der eine DearS am Straßenrand findet. Er hat keine Ahnung wer oder was sie ist und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Sie wählt ihn zu ihrem Meister aus (d.h. sie macht sie zu seinem Sklaven und tut alles was er ihr sagt, wovon er aber nichts weiß), aber spricht kein Japanisch und weiß so gut wie gar nichts. Takeya steht eigentlich dazu, dass er Außerirdische, also die DearS hasst wie die Pest und noch viel mehr. Und jetzt hat er eine bei sich Zuhause, die ihm nicht mehr von der Seite weicht. Doch Ren, so nennt er seine Mitbewohnerin, sollte eigentlich gar nicht existieren. Und alles wird noch komplizierter als es eh so schon war.

Wahrhaftige Comedy und empfehlenswert noch dazu. Doch vorsichtig Ecchi, Romance, Drama und dergleichen ist natürlich auch enthalten. Falls ich euch Interesse an der Serie gemacht habe (oder ihr sie schon kennt), dann schaut euch die Serie an und sagt mir doch einmal was ihr davon haltet. 😉

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