Archiv für die Kategorie ‘Secret Contract (RWBY)’

Secret Contract – RWBY (Yang x Blake) Teil 3

Samstag, 12. Dezember 2015

~Heute geht es gleich weiter mit meiner FanFiction im Bereich Yuri, da das der einzige Bericht ist, den ich spontan noch auf Lager habe. Verzeiht es mir, dafür bekommt nach der HaJaKu wieder mehr Abwechslung! Ich spreche es!
Damit wünsche ich euch viel Spaß!~

Der Tag hatte schon schräg gegonnen und so sollte er auch weitergehen. Während Yang sich umzog, konnte ich meine Augen einfach nicht von ihr lassen. Ich starrte sie einfach unablässig an, was sie schließlich auch bemerkte und mit einem unglaublich süßen Lächeln konterte. Ich lief rot an und sah schnell weg. Ruby schlug schließlich vor, dass wir vielleicht mit den anderen einen Ausflug machen könnten und Yang und komischerweise auch Weiss willigten sehr begeistert ein. So waren wir nun mit einigen anderen unterwegs in der Stadt. Schließlich zog Weiss Ruby zu einem Klamotten Geschäft, während die anderen lieber in ein Café wollten. So entschlossen wir uns, dass wir uns für eine Weile aufteilen würden und uns in einer Stunde am Café treffen würden. Ich wollte gerade mit zum Café laufen, da nahm Yang meine Hand. „Blake, ich muss dir noch unbedingt etwas zeigen!“ Ehe ich etwas sagen konnte, zog sie mich mit sich. „Yang, wo gehen wir hin?“ Sie antwortete mir nicht. Im nächsten Moment kamen wir in einer abgelegenen Gasse an. „Yang, was…?“ Zu mehr kam ich nicht, denn sie drückte mich gegen die Wand und küsste mich. Wieder vergass ich alles um mich herum. Ihre Hände fuhren meinen Körper entlang. Ich konnte nicht anders als meine Arme um ihren Hals zu legen. Langsam fuhren ihre Finger unter mein Oberteil und strichen über meinen Rücken. Ich liebte es so gekrault zu werden. Mein Körper gab sich ihr vollkommen hin. Sie legte ihre Hände an meinen Arsch und ich meine Hände an ihre Schultern und drückte sie im nächsten Moment gegen die Wand. „Was wird das hier?“, fragte ich sie nun ziemlich direkt. Sie schien etwas außer Atem. „Wow, das hatte ich nicht kommen sehen.“, meinte sie grinsend. „Ich will doch nur meinem Lieblingskätzchen einen Gefallen tun.“ Ich verzog das Gesicht. „Du willst eher dir selbst einen Gefallen tun, mh?“ „Gefällt es dir nicht?“ „Doch schon…“ „Na dann..“ Im nächsten Moment übernahm sie wieder das Kommando und fuhr mit ihrer Hand in meine Hose. „Nein, nicht hier…“, meinte ich flüsternd. „Oh doch… und verlass dich darauf. Das kommt absofort öfters vor…“ Ich stöhnte leise. „Ich will das nicht…“ „Dein Körper sagt da etwas anderes…“ „Hör auf, Yang!“, meinte ich nun energischer und drückte sie weg. Auf einmal ließ sie wirklich von mir ab und drehte sich weg. „Willst du es wirklich so wenig?“, fragte sie betrübt. Ich war plötzlich vollkommen verwirrt und erstarrte. „Dann kann ich ja auch gehen.“ „Nein!“, antwortete ich schnell und hielt sie fest. „Du kannst doch nicht einfach aufhören…“ Für eine Sekunde passierte gar nichts, dann aber fing sie an zu kichern, drehte sich ruckartig um und küsste mich. „Das wollte ich hören… Kannst du nochmal meinen Namen sagen…?“ „Ja…Yang…“, stöhnte ich ihr leise ins Ohr, während sie viel leidenschaftlicher als zuvor weitermachte und mir die Sinne raubte.

Continue: No?
~Damit findet meine FanFiction zu RWBY nun auch ihr sehr offenes Ende. Ich hoffe, dass es euch gefallen hat! Wenn ihr mehr wollt, dann sagt Bescheid oder falls ihr etwas lesen wollt zu einem anderen Anime oder dergleichen. Ich bin für fast alles offen und habe momentan wieder meine Lust am Schreiben zurück gewonnen.
Eure DarKira~

Secret Contract – RWBY (Ruby x Weiss) Teil 2

Freitag, 11. Dezember 2015

~Das 11. Adventskalendertürchen öffnet sich und heute habe ich für euch die Fortsetzung meiner FanFiction zu RWBY, aber dieses Mal ist ein anderes Pairing an der Reihe. Ich wünsche euch viel Spaß damit!~

Ihre Atmung war schnell, während sich ihre Hände in das Bettlacken krallten und sie versuchte keinen Laut von sich zu geben. Die weißen, zerzausten Haaren gaben ihren reinen, so eleganten Gesicht auf einmal eine wilden Seite, die so ganz anders war, als ihre kalte Miene. Mittlerweile war einige Zeit vergangen, seitdem wir alle in ein Team gesteckt wurden. Erst seit kurzem fingen wir an uns nicht mehr nur wie Freunde zu verhalten. Ein kurzes Stöhnen entrann ihren Lippen. Ich ging wieder zu ihr nach oben und flüsterte ihr ins Ohr. „Nicht doch, die beiden wachen noch auf…“ Mit einem leichten Grinsen wollte ich weiter machen, aber sie zog mich zu sich und küsste mich leidenschaftlich. „Lass uns duschen gehen, ok?“
„Ruby… ah… ja…“ Ich liebte es ihr Stöhnen zu hören. Das warme Wasser der Dusche fiel meinen Rücken, während meine Zunge die reine Haut des schneeweißen Mädchens liebkoste. Sie zog mich auf einmal zu sich und drückte mich gegen die Wand der Dusche. „Nicht mehr… Ich verlier noch die Kontrolle…“, erklärte sie außer Atem. Ich grinste. „Aber genau das will ich doch erreichen.“ Im nächsten Moment machte ich auch schon weiter und sie schien tatsächlich den Verstand zu verlieren. Ungezügelt ließ sie ihrer Stimme freien Lauf, bis zum Höhepunkt des Ganzen. Es gab mir ein gewisses Gefühl von Überlegenheit. Sie krallte ihre Hände in meine Haare, aber das machte es nur noch erregender. Die Anspannung ihres Körpers faszinierte mich. Schließlich sackte sie zusammen. „Oh Gott… Ruby… ich… ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“, meinte ich mit einem Grinsen. Nun drückte sie mich aber auf den Boden und schaffte es mit gezielten Bewegung, das ich schon nach Sekunden nicht mehr zu halten war. Es war unglaublich. Heute schien sie besonders erregt. Die Leidenschaft sprach aus ihr. „Weiss… küss mich.“ Mit einem Lächeln kam sie meiner Aufforderung nach. Ich liebte dieses Mädchen mit allen ihren Macken und Fehlern. Sie war perfekt, wie sie war. Ihr Geruch, ihre Stimme und vor allem ihren Lippen ließen mich viel zu schnell den Verstand verlieren.
Eine lange Zeit später kamen wir kichern in Richtung unseres Zimmers getaummelt. Sie machte sich einen Spaß daraus, dass sie versuchte mir das Handtuch wegzuziehen. Vor dem Zimmer blieben wir für eine Sekunde stehen. Wir schauten uns für einige Sekunden einfach nur in die Augen und dann berührten sich unsere Lippen. Sie grinste mich schließlich noch einmal an und dann schmiss ich die Tür zu unseren Zimmer auf, wo wir Yang und Blake schon wach vorfanden. Wie lange wir wohl gebraucht hatten? Ich konnte einfach nicht anders als sie verliebt anzugrinsen, was sie erwiderte.

Continue: Yes? No?
~Nun wisst ihr, was Ruby und Weiss zu dieser Zeit getrieben haben. Ich hoffe, ihr seid gespannt wie es weitergeht. Es kommt allerdings wahrscheinlich nur noch ein Teil zu dieser FanFiction von RWBY heraus! Also wenn ihr mehr lesen wollt, dann müsst ihr fleißig kommentieren, damit ich weiterschreibe! 😛 Und noch einmal zur Info: Gebt irgendeine Mail an, die lese ich mir eh nicht durch und ich bin mir auch nicht sicher, wofür die überhaupt benötigt wird, wahrscheinlich um Spam-Attacken zu vermeiden. Eure Kommentare werden von mir streng vertraulich behandelt und es freut mich sehr, einen zu lesen! Also keine Scheu! Damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende!~

Secret Contract – RWBY (Yang x Blake) Teil 1

Mittwoch, 09. Dezember 2015

~Hey Leute, heute gibt es wie versprochen eine kleine Yuri-Fanfiction zu RWBY, die ziemlich pervers geworden ist. Vor allem die weiteren Teile, wo auch noch Ruby und Weiss Story ins Spiel kommt, sind nicht ohne. xD Ich hoffe, dass ich euch unterhalten kann und falls ihr den Anime RWBY nicht kennen solltet, dann lest euch lieber meine Beschreibung einen Artikel zuvor durch.
Viel Spaß!~

 

Ich hörte ein Geräusch über mir, weswegen ich vorsichtig die Augen öffnete. Wie es mir schien war es tatsächlich schon hell, woraufhin ich hochschreckte. Hatte ich etwa verschlafen? Yang sah mich überrascht an. „Oh guten morgen, Blake! Habe ich dich geweckt?“ In diesem Moment wurde mir bewusst, dass es Samstag war. Ich seufzte und antwortete nur: „Guten morgen…“ Nun schaute ich zu den Betten von Weiss und Ruby hinüber. Seitdem wir zusammen in das Team RWBY kamen, teilten wir uns ein Zimmer. „Huch, wo sind die beiden?“, fragte ich irritiert. Yang grinste mich an und setzte sich auf meine Bettkante. „Ich weiß es nicht, aber das heißt, dass wir alleine sind, mh?“ Ich runzelte die Stirn und meinte schlicht: „Scheint so.“ Sie lehnte sich zu mir nach vorne, sodass ich nicht anders konnte als ihr in den Ausschnitt zu sehen und erklärte: „Du bist weniger begeistert, als ich es mir erhofft hätte.“ Als Antwort hob ich einfach nur fragend eine Augenbraue. Sie lächelte. „Ich zeig dir schon, was ich damit meine.“ Entweder war zu verschlafen, um zu verstehen, was sie meinte oder sie redete wirklich in Rätseln. Beim besten Willen wusste ich nicht, was sie mir zeigen wollte. Doch dann legte sie eine Hand an meine Wange und langsam dämmerte es mir. Sie küsste mich und ich zuckte zurück. „Yang!“ Ich sah sie mit großen Augen an. „Sei doch nicht so scheu mein Kätzchen…“, meinte sie mit einem Lächeln und löste das Haarband von meinem Kopf, sodass meine Katzenohren zum Vorschein kamen. „Was soll das?!“, knurrte ich und versuchte von ihr wegzurücken, aber sie hielt mich fest. Mit einem Ruck zog sie mich zu sich. Unsere Lippen berührten sich erneut. Ich wollte mich wehren, doch sie drückte mich an den Armen in das Bett und ich konnte mich nicht mehr wehren. Sie ließ von meinen Lippen ab und ging mir an den Hals. „Yang, hör auf… bitte…“, forderte ich sie ein wenig atemlos auf. „Vergiss es! Ich weiß doch, dass du es genauso sehr willst wie ich…“ In diesem Moment ließ ihre Hand meinen Arm los und fuhr stattdessen unter mein Oberteil. Ich drückte ihren Arm mit meinen nun wieder freien Arm weg. „Nein! Hör…!“ Sie unterbrach mich, in dem sie mich küsste, aber inniger und leidenschaftlicher als zuvor. Ich vergass für diesen Moment alles um mich herum und bemerkte zu spät, dass sie den Moment durchaus genutzt hatte. Ihre Fingerspitzen fuhren meine Oberweite entlang. Und ihre andere Hand hatte meinen zweiten Arm gepackt. Sie zog mein Oberteil nach oben, ließ von meinen Lippen ab und wendete sich ganz meinen Brüsten zu. „Nein! Yang!“, stöhnte ich zu meiner eigenen Verwirrung. Es fühlte sich so gut an. Auf einmal wollte ich gar nicht mehr, dass sie aufhörte, aber was taten wir hier? „Yang…“ „Ich liebe es, wenn du meinen Namen so sagst… mach das nochmal.“ „Nein!“ Sie fuhr mit der Hand meinen Oberkörper herab und in meine Hose hinein. „Nein, Yang…“, stöhnte ich. „Geht doch.“, meinte sie mit einem dominanten Grinsen. Sie war so unglaublich heiß. Warum fiel mir das ausgerechnet jetzt auf? Adrenalin floss durch meine Adern, während meine Atmung Sprünge machte. Auf einmal hörte ich Kichern auf dem Flur, dass in die Richtung unseres Zimmer kam. „Yang, jetzt hör auf!“, meinte ich entschlossen. Nun schien auch sie es zu bemerken. Also ließ sie mich schnell los, grinste mich an und meinte: „Vielleicht finden später noch einen Moment, in dem wir ungestört sein können.“ Sie gab mir kurz einen Kuss und stand auf. In diesem Moment schwang die Tür auf und Weiss und Ruby kamen nur mit einem Handtuch bekleidet herein. Ich hatte die Decke schnell über mich gezogen und tat so, als würde ich durch den Knall der Tür erst Aufwachen. So hatte ich auch eine Rechtfertigung für meine schnelle Atmung. „Guten morgen! Erschreckt mir das Kätzchen doch nicht so.“, meinte Yang belustigt und grinste mich an. „Guten morgen…“, stammelte ich. „Guten morgen!“, meinten Weiss und Ruby beunruhigend fröhlich und lächelten sich an. Was sie wohl an diesem Morgen gemacht hatten, weswegen sie mich unbedingt mit Yang alleine lassen mussten?

 

Continue: Yes? No?
~Na wie fandet ihr es? Seid ihr auch gespannt, weswegen Ruby und Weiss die arme Blake alleine gelassen haben? Was gedenkt Yang zu tun? All das und noch vieles mehr findet ihr im nächsten Teil heraus!~