Archiv für die Kategorie ‘Empfehlungen’

Darker Than Black – Klassiker oder nicht?

Mittwoch, 31. August 2016

Hey Leute, ich hab in letzter Zeit zwar einige Animes gesehen, von denen ich euch noch nicht berichtet habe, aber ich möchte trotzdem mit dem neusten anfangen, weil er noch so gut im Gedächtnis liegt.
Es geht um Darker Than Black, den ich immer für einen absoluten Klassiker der Animes hielt. Nachdem ich nachgeschaut habe, fiel mir allerdings auf, dass er erst aus dem Jahr 2007 stammt. Kann man in dem Fall einen Anime als Klassiker bezeichnen? Vor allem ist Darker Than Black überhaupt bekannt genug, um ein Klassiker zu sein. Was sagt ihr dazu?
Die 42 Folgen innerhalb von 2 Staffeln und 4 Ovas haben mich auf jeden Fall ziemlich überzeugt. Darker Than Black hat schon wie der Name sagt einen sehr düsteren Flair, den ich persönlich jedoch sehr interessant fand. Die Handlung ist nicht unbedingt positiv, sondern eher dramatisch angelegt. Ansonsten überzeugt der Anime auch in den Genres Action, Mystery und SciFi. Die Musik zieht einen mitten in die Atmosphäre hinein und vor allem dem ersten Opening bin ich verfallen. Ich war natürlich auch absolut begeistert als ich das erste Mal das zweite Opening gehört habe und mir sofort klar war, dass es sich nur um die Band An Café handeln konnte! Die Serie ist auf jeden Fall sehr speziell, an wenigen Stellen auch mal etwas langatmig. Wahrscheinlich muss ich auch dazu sagen, dass man auf diesen Style stehen muss, damit man den Anime so verschlingt wie ich. Ich für meinen Teil empfand es aber vor allem als sehr angenehm, dass man auch mal nachdenken konnte und einem nicht alle Fakten offensichtlich ins Gesicht geworfen wurden, sondern auch eher zurückhalten, sodass man selbst spekulieren konnte.

Worum geht es also?

Darker than Black spielt auf der Erde, auf der es zu schwerwiegenden Ereignissen kam, wodurch in Südamerika das Heaven’s Gate und in Japan das Hell’s Gate entstand. Diese Tore haben verschiedene Effekte, beispielsweise ist der echte Sternenhimmel und der Mond verschwunden und wurde durch eine Art Illusion ersetzt, die den Blick auf die echten Sterne verwehrt. Jeder Stern dieses künstlichen Himmels symbolisiert einen Contractor und bleibt solange wie dieser lebt am falschen Himmel zu sehen. Contractors sind Menschen, die über eine besondere Fähigkeit verfügen, die sich von Mensch zu Mensch unterscheidet. Angeblich besitzen sie auch keinerlei Emotionen und handeln vollkommen rational. Sie arbeiten in dieser Welt hauptsächlich als Auftragsmörder für verschiedene Organisationen wie das Syndicate, für das der Hauptcharakter arbeitet, und Geheimdienste wie das MI6 oder die CIA. All diese Gruppierungen führen im Untergrund einen Machtkampf, der allerdings das Leben aller Menschen beeinflussen kann.

Damit kriegt Darker Than Black meine Empfehlung und ich hoffe, dass die Serie euch genauso unterhalten kann wie mich.
~DarKira~

Owari no Seraph – Nur Hintergrundstory zu Mikayuu?

Sonntag, 31. Juli 2016

Hallo ihr Lieben, nach gefühlten Äonen melde ich mich auch mal wieder zu Wort, bevor die liebe Kira diesen Anime in der Luft zerreißt! Dementsprechend wird wohl hier und da das Fangirl etwas durchschlagen – Entschuldigung dafür im Voraus ;3

Besagter Anime trägt im Englischen den Titel „Seraph of the end„, besitzt aktuell zwei Staffeln und basiert auf dem gleichnamigen Manga, der in Kooperation von Takaya Kagami, Daisuke Furuya und Yamato Yamamoto entstand.
Er wurde 2015 von dem Animationsstudio Wit Studio unter der Regie von Daisuke Tokudo adaptiert: Mittlerweile existieren dazu nicht nur der übliche Merch, sondern unter Anderem auch ein Hörspiel und ein Musical (ernsthaft, googlet es! Der singende Ferid ist einfach mega.. xD).

Kurzer Story- Umriss ~ Bitte Überspringen, wenn bekannt! ;P
Die Geschichte spinnt sich zunächst um Hyakuya Mikaela und Yūichirō, zwei Waisen die, nach dem fast vollständigen Auslöschen der Menschheit, in der Vampirstadt  Sanguinem aufwachsen und wo sie als Blutkonserven behandelt werden. Als sie mit einigen anderen Kindern versuchen zu fliehen, werden diese bestialisch durch den Vampiradligen Ferid getötet und nur Yuu scheint zu überleben. Der Anime springt dann einige Jahre in die Zukunft, in der Yuu letztlich ein Mitglied der von Ichinose Guren geleiteten „Monddämonen-Einheit“ der „Japanischen Kaiserlichen Dämonenarmee“ (glaubt mir, im Englischen klingt das wesentlich besser)  ist. Diese macht mithilfe von Dämonenwaffen Jagd auf Vampire und wird im weiteren Handlungsverlauf den Rahmen für die Hauptcharaktere und ihre Geschichte bilden. Von hier an möchte ich nichts weiter ausführen, da ich viele der Vorgänge ab dort für wichtig halte und kaum in der gebotenen Kürze halten kann. Seht einfach selbst!

Kommen wir also zur eigentlichen Rezension!
Sowohl optisch als auch musikalisch ist der Anime ansprechend gestaltet und macht als solcher Spaß anzusehen. Das Outfit- und Charakterdesign ist wohl aus dem Manga übernommen (hiervon habe ich nur einige Bilder gesehen, den Manga also noch nicht gelesen…), ist aber ebenfalls gut gemacht und passt in das Setting.  Das einzige was mich hier sehr gestört hat, sind die Kampfszenen: während der Anime ein riesiges Potential für epische Kämpfe hat, bekommen wir oft nur ein Bild mit Kampfgeräuschen gezeigt, was dann doch recht frustrierend sein kann.
Es wird jedoch eine Vielzahl an Charakteren geboten, die alle miteinander authentisch, wenn auch auf den ersten Blick relativ flach und klischeehaft sind. Im Laufe des Animes wird man jedoch der „neuen“ Generation (Yuus und Mikas Alter) näher gebracht und versteht sie immer besser, während Guren und seinesgleichen weiterhin auf einige wenige Züge beschränkte Figuren bleiben.
An dieser Stelle muss ich den meiner Meinung nach größten Kritikpunkt anbringen: ohne die Light Novels (wahrscheinlich auch den Manga) fehlen wesentliche Bestandteile! Die „Catastrophe at 16“ – Reihe ist beispielsweise unerlässlich zum Verständnis der postapokalyptischen Welt, des Seraph of the end- Experimentes und soziemlich sämtlicher Charaktere die nicht in Shinoas Team sind.
Auch „The story of Vampire Mikaela“ beinhaltet wichtige Fakten über die Welt und Gesellschaft der Vampire und sollte gelesen werden, nicht nur weil sie auch Crowleys (*schwärmt*) Hintergrundgeschichte beinhaltet. Nach diesen Geschichten ging es mir sogar so, dass ich die in den lns vorkommenden Charakteren lieber gewonnen hatte als die des Animes.

Trotz Allem ist auch der Anime allein unterhaltsam und beinhaltet natürlich neben den kleinen Yaoi – Anspielungen (man beachte hier die Szene im verlassenen Supermarkt *hust*)  auch klassische Themen wie Freundschaft, Familie und den Kampf gegen übermächtige Feinde. Wie in jedem Fandom gibt es hier also auch einen Hype um die Ships, aber trotzdem sollte man die Story und Charaktere nicht darauf reduzieren!

Fazit: Owari no Seraph ist ein toller Anime, wenn man etwas mehr Zeit darin investiert. Ihr solltet also spätestens nach der ersten Staffel unbedingt die Light Novels lesen, die man in englischer Übersetzung auf Tumblr findet!

~ Neko

Verräter Wie Wir

Sonntag, 31. Juli 2016

Hey Leute, letztens war ich in der Sneak Preview und habe mich überraschen lassen, ob ich dieses Mal einen schönen Film erwische. Ich habe leider kein Glück. Verräter Wie Wir klang ja erst einmal interessant, doch nach 40 Minuten des Films fragte ich meine Freunde, ob sie im Gegensatz zu mir eine Ahnung hätte, worum es in diesen Film überhaupt gehen sollte. Sie wussten es genauso wenig. Die Story des im Original englischen Films blieb unklar. Das Internet verriet mir, dass ich mir einen Spionagethriller angesehen hatte, doch ich finde, dass das Genre relativ uneindeutig blieb. Action hatte „Verräter Wie Wir“ eher weniger, da sämtliche Spannung durch viel zu lange Szenen, in denen nichts passiert, herausgenommen wurde. Eine Szene, in der nichts wesentliches passiert, sollte höchstens 3 Sekunden gezeigt werden und das ist schon das Maximum, dieser Film pendelte zwischen 5 bis 6 Sekunden. Klingt wenig, ist es aber nicht! Es war langatmig und normalerweise sollten solche langweiligen Filme wenigstens eine Message vermitteln, aber selbst das blieb aus.

Dementsprechend kriegt „Verräter Wie Wir“ nur eine eingeschränkte Empfehlung, an den, der es mag, aber ich tue es nicht.

Somit wünsche ich noch ein schönes restliches Wochenende!
DarKira~

Smaragdgrün

Sonntag, 31. Juli 2016

Es ist lange her, dass ich einen guten Film aus Deutschland gesehen habe, doch nach diesen Kinobesuch war es endlich mal wieder so weit. Der 3. Teil nach Rubinrot und Saphirblau hatte am 7. Juli 2016 seine Premiere und beendet damit auch die Edelsteintrilogie. Smaragdgrün überzeugt mit viel Spannung und einer faszinierenden Story. Außerdem hat er einige unerwartete Wendungen, was mich sogar vergessen ließ, dass ich die Filmreihe eigentlich viel zu kitschig finde. Ich bin immer noch unschlüssig, ob der Film nur für Mädchen gemacht ist oder auch Frauen, bzw. sogar Kerle ansprechen soll. Das Movie ab 12 Jahre ist ein Fantasyfilm und drückt aus: „Liebe geht durch alle Zeiten“. Ich sag ja: kitschig. Aber trotzdem wirklich nicht schlecht gemacht. Die Musik gefiel mir, auch wenn sie mir hin und wieder unpassend erschien und die Schauspieler haben eine reife Leistung abgelegt. Mit Maria Ehrich imd Jannis Niewöhner in der Hauptbesetzung wird die Geschichte von Zeitreisenden dargestellt.
Allerdings spoilere ich lieber nicht, sondern lasse euch den Film direkt selbst schauen. Gerade für Fans von Filmen wie „Twillight“ müsste die Trilogie wie gemacht sein. Aber ich persönlich konnte Twillight nicht einmal ansatzweise ausstehen und mochte Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün trotzdem, also lasst euch davon nicht abschrecken.

Damit wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen!

Code Geass: Lelouch of the Rebellion

Samstag, 30. April 2016

Hey Leute, heute dachte ich mir mal, dass ich euch von einem etwas älteren Anime berichten könnte. Ihr habt sicher von alle mal von ihm gehört, aber nicht alle von euch haben ihn gesehen. Es handelt sich hierbei um Code Geass.

Ich kann euch nur so viel sagen, lasst euch vom Zeichenstil nicht abschrecken. Anhand diesen Stils wird schnell klar, dass der Anime von 2006 kommt. Allerdings lohnt es sich einfach sich dieser genialen Story hinzugeben. Meiner Meinung nach ist Code Geass einfach ein Klassiker, den man gesehen haben muss. Es hat einen ähnlichen Style von Death Note, nur dass Death Note tatsächlich alt aussieht, wenn man beide direkt vergleichen würde. Natürlich hat Code Geass auch noch einmal etwas andere Genres wie Science-Fiction und Action, aber im Genre Drama stimmen sie überein. Außerdem haben beide Animes sehr markante Gemeinsamkeiten wie beispielsweise den überdurchschnittlich intelligenten Hauptcharakter, von dem man sich bis zum Schluss nicht sicher ist, ob man ihn nun als „Gut“ oder „Böse“ einordnen soll.

Allein wegen es herausragenden Charakterdesigns lohnt es sich diesen Anime zu schauen. Die Frauen sind endlich mal wieder nicht nur auf ihre Unterwäsche reduziert, sondern haben einen eigenständigen Charakter, den ich sogar ernsthaft leiden kann. Allerdings muss man dazu sagen, der Anime ist und bleibt für Kerle konzipiert. Für Frauen ist Code Geass aber wie immer genauso geeignet.

Ich persönlich bin jedenfalls ein großer Fan von den Charakteren, den Plot Twists und der kompletten Story an sich geworden. Dementsprechend empfehle ich euch Code Geass mit seinen 50 Folgen unbedingt weiter.

Damit wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen!

Kawaii Akuma und Yandere Simulator

Sonntag, 27. März 2016

Hey Leute, heute habe ich nebenbei einen Manga gelesen, der einfach nur pure Comedy war. Es ist ein Yaoi und noch dazu mit seeehr speziellen Charakteren. Es handelt sich um Kawaii Akuma.
Der Zeichenstil war zwar eigentlich nicht so meins, aber er hat mich mehrere Male zum Lachen gebracht und ist dabei auch noch irgendwie ganz putzig. Es geht um einen Yandere Seme und den Tsundere Uke, der erst Interesse an ihn hat, doch später einfach nur noch versucht seinen persönlichen Yandere irgendwie loszuwerden. Allerdings endet das Ganze vollkommen anders als er es erwartet hätte. Eine unglaublich niedliche und vor allem kurze Story, die eine nette Belustigung für nebenbei ist.

Ich bin eigentlich nur darauf gestoßen, weil ich mich ein wenig mehr in Yanderes hinein denken wollte für mein neues Kapitel „Tanz der Karten“, auf das ihr euch hoffentlich schon alle freut. Ich bin den lieben Yanderes aber weiterhin so fern wie nie.

Aus Spaß an der Freude habe ich sogar Yandere Simulator gespielt, aber das ist wahrscheinlich nicht das Produktivste überhaupt, wobei man den lieben Yanderes wirklich näher kommt. An dieser Stelle kann ich euch das Game auch gleich mal weiter empfehlen. Es ist einfach unglaublich belustigend! Aufgrund der sehr hohen Brutalität würde ich Jüngeren aber davon echt abraten. Wahrscheinlich macht meine Warnung es nur noch reizvoller, aber ich kann wirklich dazu sagen, dass nach einer Stunde Spielen meine Nerven wirklich komplett am Ende waren und ich echt nicht mehr ansprechbar war, weil das Spiel an die Substanz gehen kann, wenn man gerade in der falschen Stimmung ist. Teilweise ist es auch echt nur sinnlos brutal. Übrigens empfehle ich das Spiel auch eher in Gruppen zu spielen, da es so einfach mehr Laune macht. Alleine wird es schnell mal langweilig, wenn man nicht die dümmsten Einfälle überhaupt hat. Natürlich ist die komplette Variante ja eh noch nicht raus, weswegen einige nette Features noch nicht erhältlich sind. Darauf werde ich gespannt warten. xD

Ich hoffe, meine interessante Doppelempfehlung rund ums Thema „Yandere“ hat euch gefallen. xD Damit wünsche ich euch frohe Ostern und freut euch schon mal auf mein neues Kapitel, dass ich vielleicht auch noch heute rausbringe!

RIN – Daughters of Mnemosyne

Montag, 29. Februar 2016

Hey Leute, heute gibt es mal wieder einen Bericht von einem Anime, den ich vor einiger Zeit gesehen habe. Erst einmal als kleine Vorwarnung ist dieser Anime, über den ich heute erzählen werde, seeehr speziell und die Krönung der Perversion. Es handelt sich hierbei um Mnemosyne – Munemoshune no Musume-tachi oder im Englischen auch Rin: Daughters of Mnemosyne.

Ich würde spontan behaupten, dass dieser Anime als Zielgruppe Seinen hat, also für Männer gedacht, da der Anteil an Brutalität, Comedy, Mystery, Action, Sado-Masochismus, Horror, Tech-noir und einer gewissen, sehr dezenten Art Fantasy relativ ausgewogen ist und sie scheinbar keinen Grund sahen, warum sie nicht in jeder Folge ein paar Brüste zeigen könnten. Ihr seht schon, was das für ein Anime sein wird, den ich hier empfehle. Persönlich würde ich schätzen 18+, aber ich habe tatsächlich nirgendwo irgendeine FSK-Angabe gesehen.

Erst einmal muss ich das Opening und das Ending von Mnemosyne loben, weil sie mir einfach unglaublich gut gefallen, aber definitiv nicht für jeden etwas sind. Diese Serie zeichnet sich übrigens dadurch aus, dass sie nur 6 Folgen hat, die jeweils 45 Minuten gehen. Der Anime ist 2008 entstanden, also die Animation hat trotzdem ihren Charme. Basierend auf dem Lightnovel und dem Anime entstanden etwas später noch 2 Kapitel Manga dazu.

Ich empfehle diesen Anime jedenfalls allen Kerlen und Frauen, die sich sinnlose Folter-Szenen mal ansehen können und nicht allzu schwache Nerven haben und sich über etwas Sexismus nicht aufregen. Man wird es nicht glauben, aber Mnemosyne ist verdammt spannend und deswegen lohnt es sich wirklich ihn zu sehen!

Damit wünsche ich viel Spaß beim Schauen! 😉

The World Only God Knows

Dienstag, 12. Januar 2016

Hey Leute, heute stelle ich euch einen neuen Anime vor, namens „The World Only God Knows“. Ich muss wirklich sagen, dass ich nicht erwartet hatte, dass dieser Anime so gut sein würde! Nach der ersten Folge noch habe ich mich gefragt, was das für eine sinnlose, abgefuckte Story sein soll und habe es nur weiter gesehen, da der Anime dort schon seine Belustigung bot. Aber was dann kam, überragte alle meine Erwartungen meilenweit. Vor allem die 3. Staffel überzeugte mich nochmal komplett. Feanor und ich haben uns zusammen den Anime angesehen und es war das erste Mal in unserer beider Leben, dass wir anfangen haben bei Schauen einer Serie den Hauptcharakter mit „Nein, nein, nein, tu das nicht!“ anzuschreien und später mit „Mach schon! Mach schon!“. Falls ihr es wissen wollt: Er hat getan, was wir vergeblich verhindern wollten und danach nicht das, womit er es hätte retten können. q-q

The World Only God Knows ist eine Anime mit voller Humor, doch kann auch mit netten Lovestorys und seinem Drama in sich sehr gut überzeugen. Das Charakterdesign ist echt genial und wird ziemlich klasse erläutert, sowie auch die Entwicklung der Charakter einfach perfekt war, vor allem des Hauptcharakters in der 3. Staffel. Ich fande die Handlung einfach absolut packend und vor allem in der 3. Staffel sehr emotional bewegend. Man sollte aber noch ein paar negative Dinge erwähnen. Nämlich wurde man recht unvorbereitet in die 3. Staffel geworfen, da zwischen der 2. und 3. Staffel etwas fehlt, dass man nur im Manga lesen kann. Wir hatten beide nicht den Manga gelesen und Feanor war am austicken, da die interessantesten Charaktere eben nicht vor der 3. Staffel thematisiert wurden und nun auf einmal einfach da waren. Man hat trotzdem noch durchgeblickt, sodass es letztendlich gar nicht schlimm war, aber erst einmal verwirrend. Das schlimmste an diesem Anime überhaupt ist aber, dass es keine verdammte 4. Staffel gibt!!! Ich will eine 4. Staffel sofort! Dadurch dass ich wissen will, wie es weitergeht, haben sie mich tatsächlich dazu bekommen, dass ich jetzt im Internet den Manga ab der Stelle, wo die 3. Staffel aufhörte, weiterlese. Das ändert trotzdem nichts daran, dass ich eine 4. Staffel will! Und noch einen Kritikpunkt, der aber subjektiv ist: Feanor und ich fanden die Musik echt grausam teilweise.
Ansonsten muss ich aber sagen, dass ich euch den Anime unbedingt anschauen müsst! Er ist einfach total klasse!

Es gibt keine Zusammenfassung der Story, da ihr ansonsten genauso voreingenommen wie ich rangehen würdet und ich will ja nicht, dass ihr den Anime nicht seht, nur weil sich die Story so sinnlos anhört.

Damit wünsche ich euch viel, viel Spaß beim Schauen! 😉

DarKira~

Noragami

Freitag, 01. Januar 2016

Frohes Neues Jahr meine Lieben! <3
Heute möchte ich euch einen Anime vorstellen, auf den ich erstmals durch Instagram- Bilder von Yato als einen der vermutlich heißesten Hauptcharaktere in der Animegeschichte aufmerksam geworden  bin!
Na, Interesse geweckt? (keine Sorge, auch als Mann ist diese Serie sehenswert ;o) .. Dann mal los!

Basierend auf den Mangas von Adachitoka (erstmals 2010) und „erst“ 2014 adaptiert, ist dieser Anime im Bezug auf Animation und Zeichenstil meiner Meinung nach auf dem neusten Stand und absolut ansehnlich. Hier ist mir außer dem noch die musikalische Untermalung, besonders Yatos Titelsong, positiv aufgefallen, obwohl mich dergleichen sonst eher wenig anhebt.

Worum geht es?
Der Zuschauer verfolgt darin die Geschichte des „Noragami“ – des „streunenden Gottes“ Yato. Dieser ist ein absoluter Versager in der Reihe der Götter, kaum jemand kennt ihn und einen eigenen Schrein hat er schon gar nicht. Gerade so hält er sich mit kleinen Wünschen der Menschen bzw. deren Bezahlung von je 5 Yen über Wasser und wird ständig von seinen „Shinkis“, den für Götter unabdingbaren Waffen, verlassen. Auf einem solchen Auftrag läuft Yato gedankenlos vor ein Auto und wird von Hiyori gerettet. Eine Begegnung, die sein zukünftiges Leben grundsätzlich verändern soll..

Warum ist der Anime sehenswert?

Auf den ersten Blick: eine weitere, sicher nicht bahnbrechend neue Story von Göttern, Menschen und Monstern, die uralte Fragen von Gut und Böse thematisiert.
Also nur altes Material ein wenig aufpoliert? Ich finde nicht, da Noragami  hier unter Anderem durch die düstere Vorgeschichte Yatos glänzt, die ihn manchmal zunächst grundlos zum Vollidioten gegenüber sämtlichen anderen Figuren macht, einem dann aber durch ihre langsame Offenbarung das Herz bricht und Yato so Tiefe gibt. Auch andere Charaktere tragen ihre eigenen Kämpfe aus, die mir durch ihre Tragik, aber auch Präsentation im Anime, Tränen in die Augen trieben. Die Charaktere und das Licht, das auf sie geworfen wird differenzieren sich meiner Meinung nach von anderen ähnlichen Animes und machen diesen einzigartig. So wird hier doch ungewöhnliches Bild vom Verhältnis der Götter und Menschen gezeichnet, das von Fantasie und Intelligenz der Macher zeugt und mich sehr angesprochen hat.
Weiterhin spielt der Anime durch eine feurige Mischung von Humor, Euphorie und Leichtigkeit im harten Kontrast zu Tragik, Ernsthaftigkeit und Tiefsinn mit den Gefühlen des Zuschauers und gab mir „the feels“! *schnief*

Auch wenn Noragami das Rad also definitiv nicht neu erfunden hat bietet er doch erstklassige Unterhaltung mit liebevoll gestalteten Charakteren und einer facettenreichen Geschichte, die mich in jeder der 12 Folgen fesselte. Ich kann ihn euch also wärmstens empfehlen!

 

Bis zur 2. Staffel! ;D
~ Neko

MM!

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Hey Leute, in einem Tag ist Weihnachten. Freut ihr euch schon? Also ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass bei mir kein Weihnachtsgefühl aufgekommen ist. Es liegt einfach kein Schnee!

Heute geht es jedenfalls um den Anime MM!, der mit 12 Folgen schön kurz gehalten wurde. Mehr davon hätte ich mir aber auch nicht ansehen wollen. Es ist schon eine Weile her, dass ich MM! gesehen habe, aber damals löste er bei wirklich Belustigung aus. Der 2010 erschienende Anime nimmt sich selbst nämlich komplett nicht ernst und legt dabei eine echt hirnrissige Story an den Tag. Wenn man Comedy braucht, dann ist diese Serie wirklich die Richtige. Der Animationsstil ist auch echt nicht schlecht, aber die Musik will man sich nicht bedingt antun. Allerdings gab es auch einige Dinge, die ich in Frage gestellt habe, beispielweise: Warum sollte Masochismus oder Crossdressing geheilt werden müssen?
Im Großen und Ganzen ist die Serie aber echt genial und hat Gags, die einfach nur zum Wegschmeißen sind. In den letzten Folgen kommt auch etwas Weihnachtsfeeling rüber, da es an Heilig Abend spielt.

Es geht um Taro Sado, einen absoluten Masochisten, der in einem Club in der Schule von seinem Leiden geheilt werden soll. In diesem befinden sich weitere Mitglieder mit „psychischen Störungen“, die geheilt werden sollen. Dabei hat die Clubleiterin Mio Isurugi, eine Sadistin mit Überlegenheitskomplex, aber nicht die nettesten Methoden, weswegen dieser Club ab und an ziemlich aus dem Ruder läuft.

Wer etwas gute Laune braucht, kann sich den Anime wirklich mal ansehen oder wer einfach nur auf echt abgefuckte Storys steht.
Damit wünsche ich viel Spaß beim Schauen!

Cloverfield

Sonntag, 20. Dezember 2015

Der Film beginnt, als eine Videokamera vom US-Verteidigungsministerium eingeschaltet wird. Diese Kamera zeigt die Geschehnisse eines großen Unglücks das sich ereignet hat. In den ersten Minuten werden noch einzelne Szenen aus dem Leben der Protagonisten zeigt. Die richtige Handlung beginnt als sie sich alle zu einer Abschiedsparty in New York treffen. Während der Party gibt es eine  Stromausfall sowie Erschütterungen, im Fernsehen wird von Erdbeben in der Region New York berichtet. Alle Partygäste verlassen panisch die Freier. Das der Stromausfall und die Erschütterungen kein natürliches Phänomen sind bemerken die Partygäste als der Kopf der Freiheitsstatue mit fremdartigen Kratzspuren neben ihnen einschlägt. Nun folgen auch bald schon die ersten Berichte über ein Monster, das die Stadt zerstört und die Protagonisten versuchen daraufhin aus der Stadt zu flüchten.
Erscheinungsjahr des Filmes war 2008. Er hat eine Länge von 81 Minuten und die Altersfreigaben FSK 12. Regie führte Matt Reeves und das Drehbuch schrieb Drew Goddard.
Ich finde der Film hat eine halbwegs gut zu verstehende Handlung, auch wenn ab und an eine eine Frage offen bleibt. Persönlich muss ich sagen, fand ich den Film weder gut noch wirklich schlecht. Ich finde man muss diesen Film nicht unbedingt gesehen haben, aber wenn man nichts anderes zur Hand hat ist er ein guter Zeitfüller.
~Feanor Tasartir

Fullmetal Alchemist: Brotherhood

Samstag, 19. Dezember 2015

Ohayo (ja, auch wenn es bei Euch Abend ist) meine Lieben! Bevor ich mit meiner kleinen Anime – Rezession beginne, möchte ich mich kurz vorstellen: mein Name ist Neko und wie DarKira bin auch ich Otaku und Cosplayerin aus Leidenschaft. Während Kira ihrer Fantasie gerne in Fanfics und eigenen Storys freien Lauf lässt, tue ich das jedoch eher in der Fotografie und in meinen Zeichnungen.. Was tue ich dann hier?! Nun ja, manche Dinge liegen mir einfach so am Herzen das ich sie euch einfach vorstellen MUSS!
Ihr dürft also gespannt sein! ;3

Wie Euch vielleicht bekannt ist, existiert neben „Fullmetal Alchemist: Brotherhood“ (2009) auch „Fullmetal Alchemist“ (2003). Beide basieren auf dem gleichnamigen Manga von Hiromu Arakawa, weswegen die Hauptfiguren mit ihren grundsätzlichen Charakterzügen und Outfits übereinstimmen. Dennoch unterscheiden sie sich mit fortschreitender Story erheblich voneinander, da FMA sich lediglich bis zu einem bestimmten Grad am Manga festhält, dann aber komplett davon abweicht und in eine völlig andere Richtung geht. Ich selbst habe ihn nur etwa bis zur Hälfte gesehen, da der Storyfortgang für mich zu langsam und spannungslos von statten geht und bei dem Ganzen für meinen Geschmack einfach zu viel Wert auf relativ unwichtige Details gelegt wurde.

Einen riesigen Kontrast dazu bildet FMA: Brotherhood, ein Anime der es tatsächlich geschafft hat, einen (doch recht schwer zu beeindruckenden) Menschen wie mich in nur einer Folge Tränen lachen zu lassen und im nächsten Moment zu Tränen zu rühren!

Worum geht es in FMA: Brotherhood? (Wer den Anime kennt, möge hier zum nächsten Absatz springen ;P)
Erzählt wird darin die Geschichte der Brüder Edward (Ed) und Alfonse (Al) Elric, die aus den Schriften ihres verschollenen Vaters die Grundprinzipen der Alchemie, darunter auch das des äquivalenten Tausches, erlernen. Als ihre geliebte Mutter an einer Krankheit stirbt, finden die trauernden Kinder Zuflucht im Haus ihrer engen Freundin Winry und deren Großmutter (beide Automail- Mechaniker), das sie jedoch bald verlassen um bei Izumi, einer „Hausfrau auf Durchreise“ und bewanderten Alchemistin, in eine harte Lehre zu gehen.
Nachdem sie diese mit Bravur gemeistert hatten, kehren sie in ihr Elternhaus zurück, fest entschlossen mit ihren neuen Fähigkeiten das absolute Tabu der Alchemie zu begehen: Menschliche Transmutation, um eine Tote wiederzubeleben.
Wie zu erwarten läuft diese jedoch nicht nach Plan und während Ed nur ein Bein als „gleichwertigen“ Preis für sein Vorhaben verliert, wird Al ganz von schwarzen Händen durch ein Tor ins Ungewisse gezogen. Um seinen jüngeren Bruder zu retten folgt Ed ihm und opfert seinen rechten Arm, sodass es ihm gelingt, Al´s Seele an eine leere Rüstung zu binden. Zu ihrer Enttäuschung waren ihre Opfer nicht mehr wert als eine seelenlose Masse aus Fleisch und Knochen, und dem verstörten Al bleibt nichts übrig als seinen bewusstlosen, verstümmelten Bruder zu den befreundeten Mechanikern zu tragen.
Nach einer längeren Zeit der Depression und Trauer beschließen die Brüder jedoch aufzustehen und weiter zu machen. Ihr neues Ziel ist der legendäre Stein der Weisen, von dem es heißt, man könne damit das Prinzip des äquivalenten Tausches außer Kraft setzen und von dem sich die Brüder die Möglichkeit erhoffen, ihre ursprünglichen Körper wiederzuerlangen. Um dieses Ziel zu erreichen entschließt sich Ed, ein „Hund des Militärs“, ein Staatsalchemist, der legendäre „Fullmetal Alchemist“ zu werden. Und ahnt noch nicht, dass er und sein Bruder noch weit größere Geheimnisse lüften sollten..

Was macht diesen Anime so empfehlenswert?
Zunächst einmal gefällt mir die Art der Zeichnungen und Animation (wo ich doch immer recht anspruchsvoll bin) sehr gut. Auch wenn er sicherlich nicht so blutig und bildhaft ist wie z.B. Tokyo Ghoul, kommen Dynamik und Effekte z.B. in Kämpfen sehr gut rüber und machen Spaß beim Anschauen! Dennoch ist er meiner Meinung nach nicht für allzu junge Zuschauer geeignet.
Neben diesen äußeren Kriterien bietet FMA: Brotherhood auch Inhaltlich für jeden Geschmack etwas: Action, Humor, einige kleine Liebesgeschichten und eine bis zum Schluss durchdachte Storyline. Diese setzt sich aus mehreren, relativ komplexen aber doch gut verständlichen Strängen wie der Geschichte der Homunculi, einem grausamen Bürgerkrieg, dem Clanwettstreit im Nachbarland Xing  und vielen weiteren Aspekten zu einem runden Ganzen zusammen.
Resultierend aus diesen Faktoren hat jeder Charakter seine eigene, teilweise herzbrechende, Geschichte. Die Figuren wuchsen mir durch ihre kleinen Macken und Eigenarten, aber auch durch ihre schlicht menschlichen Handlungen und Fehler unglaublich schnell ans Herz und ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Selbst mit den Erzfeinden konnte ich am Ende der Geschichte tief mitfühlen und ihnen sogar fast die Tötung manches Lieblingscharakters verzeihen.
In diesem Rahmen unterhält der Anime jedoch nicht nur, sondern thematisiert auch real existente gesellschaftliche Probleme wie Machtgier, Rachsucht und Krieg mit all seinen Auswirkungen auf die Beteiligten und hinterlässt so neben dem Gefühl einer abgeschlossenen Reise auch eine gewisse Nachdenklichkeit..

Wie ihr also seht bin ich ein großer Fan der Show, da sie auf eigentlich allen nur denkbaren Ebenen eines Animes etwas zu bieten hat. Habe ich also überhaupt irgendetwas daran auszusetzen? Ohh ja:

JUST KISS GODDAMNIT! ;D

Gomen für diesen langen Text, wenn ihr möchtet fasse ich mich zukünftig kürzer! xD
Bis zum nächsten Mal!
~Neko

Black Butler: Book of Circus

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Hey Leute, heute berichte ich euch von der „3. Staffel“ von Black Butler. Im Endeffekt ist eher eine sehr lange OVA-Reihe, die nichts mit dem Ende der ersten Staffel oder mit der zweiten Staffel zu tun hat und separat geschaut werden kann. Ich bin ein absoluter Fan von den Charakteren, die neu in Book of Circus hinzukamen. Die Spannung war einfach packend, denn mit Witz und Geschick wurde eine mitreißende Handlung geschildert, die einfach etwas Neues war und etwas Kreatives hatte. Wie immer war die Musik echt nicht schlecht und der Charme der Serie wurde beibehalten. Im Gegensatz zu dem Movie war diese Reihe mit 10 Folgen einfach weiterhin der Stil Kuroshitsujis und das obwohl die Regie und der Verantwortliche für die Musik wechselten. Die Charakterentwicklung und das Design waren dieses Mal übrigens einfach große klasse. Man konnte mit jedem Charakter mitfühlen und das hat Black Butler vorher nicht auf diese Art und Weise geschafft.

Dementsprechend empfehle ich die Reihe „Black Butler: Book of Circus“ einfach jeden der annährend eine Ahnung hat von dem Anime. Es geht im Übrigen um einige verrückte Artisten eines Zirkus‘, die Ciel, als Wachhund der Königin, genauer unter die Lupe nehmen soll. Dabei schleusen sich Sebastian und Ciel, auf Sebastians Drängen hin, in dem Zirkus als „Artisten“ ein, doch es läuft nicht alles so ganz nach Plan.

Damit wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen!

 

PS:
Achtung Spoiler! Nur für diejenigen, die Book of Circus bereits komplett gesehen haben!
Fandet ihr das Ende auch so schockierend wie ich? Es hat mich einfach so mitgenommen. Einerseits konnte man Ciels Entscheidung ja verstehen, aber andererseits… Wie konnte er nur?! Mich hat dieses Ende so verstört. Irgendwie war ich danach einfach überrumpelt. Warum haben sie auch absolut alle meine Lieblingscharaktere sterben lassen? q-q Ich war so fertig danach, dass ich noch eine Folge RWBY schauen musste, um wieder halbwegs gute Laune zu bekommen. Das Ende kam echt irgendwie unerwartet, aber hätte man es so krass machen müssen? Natürlich macht so etwas Black Butler auch aus, aber aber… Joker…
Was sagt ihr dazu? Was ist eure Meinung? Mich würde es brennend interessieren!

Black Butler – Ein Teufel von einem Butler

Montag, 14. Dezember 2015

Nur noch 10 Tage und dann ist Weihnachten! Freut ihr euch schon?
Heute berichte ich euch von einem Film, den ich kürzlich gesehen habe. Es handelt hierbei zu dem Real-Movie mit Schauspielern zum Anime Black Butler / Kuroshitsuji. Als ich hörte, dass zu Black Butler ein Film herausgebracht wird, war ich absolut begeistert, doch schon nach den ersten Rezessionen hatte ich keine Lust mehr das Movie zu schauen, aber ich konnte mich doch noch dazu durchringen. Der Film ist besser als ich erwartet habe. Die Umsetzung der Story war wirklich nicht und hätte ich den Film gesehen, ohne Black Butler zu kennen, hätte ich ihn wahrscheinlich absolut klasse gefunden. Mit Spannung und Action wurde ich wirklich mitgerissen und hab gebannt die Handlung verfolgt. Die Charaktere wurden auch echt nicht schlecht umgesetzt, vor allem Rin war absolut klasse! Allerdings war es schade, dass sie die Einzige aus dem Hause Phantomhive war, neben Tanaka und Sebastian, die vorkam. Übrigens hieß die Familie nicht mehr Phantomhive, sondern… ähm… Genpō, aber das tut auch nichts zur Sache. Das ist nur ein Punkt, worüber ich mich aufregen könnte. Jedenfalls hat der Film ohne Vorkenntnisse wirklich überzeugt!

ABER: (Achtung Spoiler!)

Natürlich kann der Schauspieler Sebastians nicht das hergeben, was unser guter Sebastian im Anime kann, aber dafür ist Ciel ziemlich hübsch, allerdings ist er ein Mädchen, dass sich als Kerl verkleidet. Warum tut man so etwas? Black Butler ist doch nicht umsonst ein Yaoi und nur wegen einer Kussszene direkt Ciel zur Frau werden zu lassen, finde ich dann doch ziemlich diskriminierend. Außerdem spielte der Film in der Zukunft! Was ist aus dem schönen, alten, barocken Ambiente geworden, das Black Butler verkörperte, geworden? Des Weiteren ist der Ausgang des Ganzen auch ziemlich seltsam und dass alles Übel von dieser einen Droge ausgeht wage ich auch zu bezweifeln. Man hätte auch durchaus thematisieren können, dass es Shinigamis gibt und nicht nur diesen einen Teufel, der sich auf die Erde verirrt hat. Einige meiner Lieblingscharaktere wurden auch komplett weggelassen und ich denke nicht, dass sich der Undertaker wirklich mit Geld bestechen lassen würde. Das ist doch absurd. Sie haben Black Butler seinen Charme geraubt und dass sie die Comedy rauslassen, war mir ja schon klar, aber kein einzigen Witz in die Sache zu bringen, fande ich etwas ernüchternd.
Wer den Film jetzt immer noch sehen will, kann es gerne tun, denn schlecht war er nun nicht, aber einfach irgendwie enttäuschend, wenn man Fan vom Anime ist.
Dementsprechend wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen oder auch nicht! xD

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Der Film Alien spielt im Jahr 2122. Der Raumfrachter Nostromo ist auf dem Rückweg zur Erde als sie ein unbekanntestes Funksignal auffangen. Die Besatzung der Nostromo interpretiert dieses als Notsignal und reagiert darauf. Sie finden ein Wrack eines außerirdischen Raumschiffes und erkunden es. Während ein Teil der Crew losgezogen ist um das Raumschiff zu untersuchen, bleibt der andere Teil beim Schiff. Die ebenfalls auf dem Schiff gebliebene Ellen Ripley, die der Hauptcharakter ist, findet heraus dass es sich nicht um ein Notsignal handelt, sondern um eine Warnung. Doch der Wissenschaftsoffizier Ash meint, dass sie da falsch liege und keine Bedenken haben solle. Die Crew, die das außerirdische Schiff erkunden soll, findet hier große, eiförmige Gebilde, bei deren näherer Untersuchung sich eines öffnet und ein Fremdorganismus herausspringt, welcher den Kopf Gilbert Kanes umklammert. Sofort nach dem Ereignis bringen die anderen, die ihn begleitet haben, ihn zurück zum Landefahrzeug, doch Ripley verwehrt ihnen den Zutritt, aufgrund der Quarantänevorschriften. Und wieder einmal ignoriert Ash Ripleys Befehl, lässt Kane herein und bringt diesen sofort zur Krankenstation. Doch bald wird die Besatzung merken wie groß der Fehler war, den sie damit begangen haben.
1979 erschien der Film in den Kinos. Er hat eine Spielzeit von 117 Minuten und eine Altersfreigabe von 16 Jahren. Regie führte Ridley Scott.
Ich muss sagen, ich kann Leute verstehen, die sagen, der Film gefalle ihnen nicht und er ist schlecht. Alien ist immerhin alt und die Effekte sehen bei weiten nicht so schön aus wie heutzutage, aber dennoch ich mag den Film genau wie die folgenden Teile. Wenn man ein Science Fiction Fan sein sollte, finde ich, dass man die Filme gesehen haben sollte.

Feanor Tasartir