Archiv für die Kategorie ‘Kritik’

Realtalk oder so? Auf jeden Fall: GEGEN INTOLERANZ!

Dienstag, 08. August 2017

Hey Leute,

ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Tut mir Leid dafür! Das liegt aber einfach daran, dass ich jetzt studiere und man beim Studieren lieber das Hobby „Studieren“ haben sollte und nicht viel mehr. Wenn ihr meinen Blog gut verfolgt habt, wisst ihr, dass ich eindeutig zu viele Hobbys habe und keine Zeit. Das „Studieren“ als solches hat nun wirklich nicht dazu gezählt. Aber ich bemühe mich euch immer mal etwas mitzuteilen.

Heute fange ich mal mit etwas ganz anderem an: Ich hasse intolerante Menschen. Hass ist ein starkes Wort, ich weiß, aber ich habe allen Grund das zu sagen. Ich kriege die Krätze, wenn ich solche Kommentare lese wie „Ehe für alle ist die Abschaffung der Ehe an sich, weil die Familie damit nicht mehr geschützt ist und Kinder nicht mehr behütet sind“. Als ob zwei Mütter oder zwei Väter der Untergang des Kindes sind… als ob diese Menschen nicht fähig wären ein Kind zu erziehen. Wenn es danach ginge, dürfte es auch keine alleinerziehenden Mütter oder Väter mehr geben.
Die Ehe ist für Mann und Frau, weil Gott die Frau für den Mann geschaffen hat. Ich will diesen Glauben jetzt nicht kritisieren, aber ich frage mich schon, ob Gott mit der Überpopulation der Welt und all den Waisenkindern, die scheinbar keiner will, gerechnet hat? Sind wir mal ehrlich: Sind ein paar homosexuelle Paare, die gerne ein Kind adoptieren würden und herzlich mit Liebe aufziehen würden, keine willkommene Abwechslung für all die Kinder, die geboren und dann doch wieder verstoßen werden, weil Jaquwiliene nicht wusste wie man verhütet?

Bevor ihr euch wundert wie ich zu diesem Thema komme, momentan muss ich eine Hausarbeit zum Thema „Flüchtlinge“ schreiben und wenn man sich gut informieren will, dann stößt man sehr leicht auf Seiten, Menschen und Kommentare, die man nie kennenlernen wollte.
Darunter fand ich eine Seite, die ich nicht namentlich benennen werde, aber ich sag nur eins: Dummheit kennt keine Grenzen, aber verdammt viele Leute. Darauf fand ich mehrere ewig lange Seiten gegen die „Ehe für alle“ und gegen Homosexuelle allgemein.
Unter anderem aber auch ein Bild, auf dem ein Kind von 1945 und ein Jugendlicher von 2016 zu sehen war. Beides seien angeblich Flüchtlinge und der Vergleich so schlimm, weil der eine schicke Kleidung trägt und vergewaltigt hat und der andere ein einfacher, unschuldiger Junge ist, der von der roten Armee vertrieben wurde. Zu dumm, dass das Kind von 1945 kein deutscher Flüchtling ist, sondern ein Waisenkind aus London, das seine Eltern verloren hat, weil deutsche Bomber London in jener Nacht attackierten. Der Flüchtling aus der heutigen Zeit war nun mal ein Ar***, aber sind wir mal ehrlich. Der Designer dieses Bildes hätte sich genauso das Bild eines Kriegsverbrechers von damals, der sich unter die Flüchtlinge gemischt hat, heraussuchen können. Das wäre dann vielleicht etwas repräsentativer gewesen. Es gibt nämlich leider immer unschöne Leute und die kann man leider nicht klar aus solchen großen Massen herausfiltern. Außerdem befand sich Europa damals im Krieg und es ging allen scheiße, nicht nur denen, die auf der Flucht waren. Der Vergleich ist in allen Linien lächerlich.

Warum muss ich mich überhaupt mit so etwas auseinandersetzen und wie soll ich da objektiv bleiben?!

Knock Knock – ein absoluter Reinfall!

Mittwoch, 31. August 2016

Ich gestehe, dass mein Lieblingsschauspieler Keanu Reeves ist. Deswegen musste ich auch diesen Film schauen, immerhin wirkte ja auch der Trailer schon recht vielversprechend. Aber wie sagt man so schön? Selbst der beste Schauspieler spielt mal in einem schlechten Film mit.
Das Werk beginnt erst einmal ganz nett. Langsam spitzt sich die Handlung zu, aber wird nach und nach immer unlogischer und am Ende möchte man seinen Kopf irgendwo dagegen schlagen. Selbst wenn der Mann eine kaputte Schulter hat, hätte er sich wehren können. Die Mädchen sind einfach gestört und mehr als übertrieben. Es hat einfach keinen Spaß mehr geboten bei solchen Mist zuzuschauen und unterhaltend war es erst recht nicht. Ich konnte mir nicht einmal vorstellen aus welcher Stelle der Betrachter bei diesem Film eine Lehre hätte ziehen können. Wahrscheinlich war der Film nicht einmal darauf angelegt, was ihn noch ätzender macht.
Achtung Spoiler: Das Schlimmste von allem war ja sowieso das Ende des Desasters, wo die Frau zur Tür ihrer verwüsteten Wohnung hereinschaut und eines der Kinder meint: „Papi hat doch gefeiert!“ Damit endet der Film. Man sieht nicht wie die Frau wirklich darauf reagiert, ob sie sich trennen oder nicht, ob die Mädchen angezeigt werden oder nicht, ob das Leben des Mannes endgültig zerstört ist oder nicht. Ich hasse es!

Damit kriegt der Film keine Empfehlung von mir und  ich hoffe, dass ich euch damit weiter helfen konnte.
~DarKira, in Zusammenarbeit mit Feanor Tasartir~

Owari no Seraph – Nur Hintergrundstory zu Mikayuu?

Sonntag, 31. Juli 2016

Hallo ihr Lieben, nach gefühlten Äonen melde ich mich auch mal wieder zu Wort, bevor die liebe Kira diesen Anime in der Luft zerreißt! Dementsprechend wird wohl hier und da das Fangirl etwas durchschlagen – Entschuldigung dafür im Voraus ;3

Besagter Anime trägt im Englischen den Titel „Seraph of the end„, besitzt aktuell zwei Staffeln und basiert auf dem gleichnamigen Manga, der in Kooperation von Takaya Kagami, Daisuke Furuya und Yamato Yamamoto entstand.
Er wurde 2015 von dem Animationsstudio Wit Studio unter der Regie von Daisuke Tokudo adaptiert: Mittlerweile existieren dazu nicht nur der übliche Merch, sondern unter Anderem auch ein Hörspiel und ein Musical (ernsthaft, googlet es! Der singende Ferid ist einfach mega.. xD).

Kurzer Story- Umriss ~ Bitte Überspringen, wenn bekannt! ;P
Die Geschichte spinnt sich zunächst um Hyakuya Mikaela und Yūichirō, zwei Waisen die, nach dem fast vollständigen Auslöschen der Menschheit, in der Vampirstadt  Sanguinem aufwachsen und wo sie als Blutkonserven behandelt werden. Als sie mit einigen anderen Kindern versuchen zu fliehen, werden diese bestialisch durch den Vampiradligen Ferid getötet und nur Yuu scheint zu überleben. Der Anime springt dann einige Jahre in die Zukunft, in der Yuu letztlich ein Mitglied der von Ichinose Guren geleiteten „Monddämonen-Einheit“ der „Japanischen Kaiserlichen Dämonenarmee“ (glaubt mir, im Englischen klingt das wesentlich besser)  ist. Diese macht mithilfe von Dämonenwaffen Jagd auf Vampire und wird im weiteren Handlungsverlauf den Rahmen für die Hauptcharaktere und ihre Geschichte bilden. Von hier an möchte ich nichts weiter ausführen, da ich viele der Vorgänge ab dort für wichtig halte und kaum in der gebotenen Kürze halten kann. Seht einfach selbst!

Kommen wir also zur eigentlichen Rezension!
Sowohl optisch als auch musikalisch ist der Anime ansprechend gestaltet und macht als solcher Spaß anzusehen. Das Outfit- und Charakterdesign ist wohl aus dem Manga übernommen (hiervon habe ich nur einige Bilder gesehen, den Manga also noch nicht gelesen…), ist aber ebenfalls gut gemacht und passt in das Setting.  Das einzige was mich hier sehr gestört hat, sind die Kampfszenen: während der Anime ein riesiges Potential für epische Kämpfe hat, bekommen wir oft nur ein Bild mit Kampfgeräuschen gezeigt, was dann doch recht frustrierend sein kann.
Es wird jedoch eine Vielzahl an Charakteren geboten, die alle miteinander authentisch, wenn auch auf den ersten Blick relativ flach und klischeehaft sind. Im Laufe des Animes wird man jedoch der „neuen“ Generation (Yuus und Mikas Alter) näher gebracht und versteht sie immer besser, während Guren und seinesgleichen weiterhin auf einige wenige Züge beschränkte Figuren bleiben.
An dieser Stelle muss ich den meiner Meinung nach größten Kritikpunkt anbringen: ohne die Light Novels (wahrscheinlich auch den Manga) fehlen wesentliche Bestandteile! Die „Catastrophe at 16“ – Reihe ist beispielsweise unerlässlich zum Verständnis der postapokalyptischen Welt, des Seraph of the end- Experimentes und soziemlich sämtlicher Charaktere die nicht in Shinoas Team sind.
Auch „The story of Vampire Mikaela“ beinhaltet wichtige Fakten über die Welt und Gesellschaft der Vampire und sollte gelesen werden, nicht nur weil sie auch Crowleys (*schwärmt*) Hintergrundgeschichte beinhaltet. Nach diesen Geschichten ging es mir sogar so, dass ich die in den lns vorkommenden Charakteren lieber gewonnen hatte als die des Animes.

Trotz Allem ist auch der Anime allein unterhaltsam und beinhaltet natürlich neben den kleinen Yaoi – Anspielungen (man beachte hier die Szene im verlassenen Supermarkt *hust*)  auch klassische Themen wie Freundschaft, Familie und den Kampf gegen übermächtige Feinde. Wie in jedem Fandom gibt es hier also auch einen Hype um die Ships, aber trotzdem sollte man die Story und Charaktere nicht darauf reduzieren!

Fazit: Owari no Seraph ist ein toller Anime, wenn man etwas mehr Zeit darin investiert. Ihr solltet also spätestens nach der ersten Staffel unbedingt die Light Novels lesen, die man in englischer Übersetzung auf Tumblr findet!

~ Neko

Verräter Wie Wir

Sonntag, 31. Juli 2016

Hey Leute, letztens war ich in der Sneak Preview und habe mich überraschen lassen, ob ich dieses Mal einen schönen Film erwische. Ich habe leider kein Glück. Verräter Wie Wir klang ja erst einmal interessant, doch nach 40 Minuten des Films fragte ich meine Freunde, ob sie im Gegensatz zu mir eine Ahnung hätte, worum es in diesen Film überhaupt gehen sollte. Sie wussten es genauso wenig. Die Story des im Original englischen Films blieb unklar. Das Internet verriet mir, dass ich mir einen Spionagethriller angesehen hatte, doch ich finde, dass das Genre relativ uneindeutig blieb. Action hatte „Verräter Wie Wir“ eher weniger, da sämtliche Spannung durch viel zu lange Szenen, in denen nichts passiert, herausgenommen wurde. Eine Szene, in der nichts wesentliches passiert, sollte höchstens 3 Sekunden gezeigt werden und das ist schon das Maximum, dieser Film pendelte zwischen 5 bis 6 Sekunden. Klingt wenig, ist es aber nicht! Es war langatmig und normalerweise sollten solche langweiligen Filme wenigstens eine Message vermitteln, aber selbst das blieb aus.

Dementsprechend kriegt „Verräter Wie Wir“ nur eine eingeschränkte Empfehlung, an den, der es mag, aber ich tue es nicht.

Somit wünsche ich noch ein schönes restliches Wochenende!
DarKira~

Black Butler – Ein Teufel von einem Butler

Montag, 14. Dezember 2015

Nur noch 10 Tage und dann ist Weihnachten! Freut ihr euch schon?
Heute berichte ich euch von einem Film, den ich kürzlich gesehen habe. Es handelt hierbei zu dem Real-Movie mit Schauspielern zum Anime Black Butler / Kuroshitsuji. Als ich hörte, dass zu Black Butler ein Film herausgebracht wird, war ich absolut begeistert, doch schon nach den ersten Rezessionen hatte ich keine Lust mehr das Movie zu schauen, aber ich konnte mich doch noch dazu durchringen. Der Film ist besser als ich erwartet habe. Die Umsetzung der Story war wirklich nicht und hätte ich den Film gesehen, ohne Black Butler zu kennen, hätte ich ihn wahrscheinlich absolut klasse gefunden. Mit Spannung und Action wurde ich wirklich mitgerissen und hab gebannt die Handlung verfolgt. Die Charaktere wurden auch echt nicht schlecht umgesetzt, vor allem Rin war absolut klasse! Allerdings war es schade, dass sie die Einzige aus dem Hause Phantomhive war, neben Tanaka und Sebastian, die vorkam. Übrigens hieß die Familie nicht mehr Phantomhive, sondern… ähm… Genpō, aber das tut auch nichts zur Sache. Das ist nur ein Punkt, worüber ich mich aufregen könnte. Jedenfalls hat der Film ohne Vorkenntnisse wirklich überzeugt!

ABER: (Achtung Spoiler!)

Natürlich kann der Schauspieler Sebastians nicht das hergeben, was unser guter Sebastian im Anime kann, aber dafür ist Ciel ziemlich hübsch, allerdings ist er ein Mädchen, dass sich als Kerl verkleidet. Warum tut man so etwas? Black Butler ist doch nicht umsonst ein Yaoi und nur wegen einer Kussszene direkt Ciel zur Frau werden zu lassen, finde ich dann doch ziemlich diskriminierend. Außerdem spielte der Film in der Zukunft! Was ist aus dem schönen, alten, barocken Ambiente geworden, das Black Butler verkörperte, geworden? Des Weiteren ist der Ausgang des Ganzen auch ziemlich seltsam und dass alles Übel von dieser einen Droge ausgeht wage ich auch zu bezweifeln. Man hätte auch durchaus thematisieren können, dass es Shinigamis gibt und nicht nur diesen einen Teufel, der sich auf die Erde verirrt hat. Einige meiner Lieblingscharaktere wurden auch komplett weggelassen und ich denke nicht, dass sich der Undertaker wirklich mit Geld bestechen lassen würde. Das ist doch absurd. Sie haben Black Butler seinen Charme geraubt und dass sie die Comedy rauslassen, war mir ja schon klar, aber kein einzigen Witz in die Sache zu bringen, fande ich etwas ernüchternd.
Wer den Film jetzt immer noch sehen will, kann es gerne tun, denn schlecht war er nun nicht, aber einfach irgendwie enttäuschend, wenn man Fan vom Anime ist.
Dementsprechend wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen oder auch nicht! xD

Kuttsukiboshi

Samstag, 05. Dezember 2015

Hey Leute, nur noch ein Tag bis Nikolaus! Wie fällt Nikolaus bei euch eigentlich immer so aus? Seid auf jeden Fall gespannt, was ich mir Schönes für euch einfallen lassen habe!
Heute bekommt ihr aber erst einmal eine nette Kritik zu einem Anime, der mir letztens empfohlen wurde, namens Kuttsukiboshi.
Hierbei handelt es sich um einen Yuri und ich weiß nicht, ob das Fantasy darstellen soll. Die Story verspricht in der ersten Folge jedenfalls noch einiges. Es ist absolut süß, hat Humor und einen gewissen Spannungsaufbau, aber die 2. Folge versaut einem alles, wobei schon das Ende der 1. Folge mich anwiderte. Daher hab ich die Serie mit den 2 Folgen nur aus Prinzip zu Ende gesehen. Die Animation ist auch nicht wirklich cool und wo ich schon mal beim Meckern bin, ist die Handlung einfach irgendwie unlogisch. Man vergisst immer wieder den Fantasy-Faktor, bis er seltsam ins Spiel gebracht wird und man sich fragt, was das eigentlich alles soll. Ich könnte mir Kuttsukiboshi kein zweites Mal ansehen. Außerdem muss ich hinzufügen, dass die Handlung zwar ein guter Versuch war, aber eher für einen Hentai. Hätte man die unzähligen Sex-Szenen auch nur etwas ausführlicher gezeigt, hätte man diesen Anime als Hentai erklären können. So ist es noch ganz schön extremes Ecchi, würde ich sagen.
Jedenfalls war Kuttsukiboshi nicht das, was ich sehen wollte. Er ist zwar süß keine Frage, aber ich bin nun nicht der Liebhaber von „süß“. Also man könnte ihn sich sicher trotzdem ansehen, aber dann schaut lieber einfach nicht die zweite Folge, wobei es wahrscheinlich noch schlimmer ist, das Ende der ersten Folge einfach so stehen zu lassen. *schaudert*

Damit wünsche ich jedenfalls viel Spaß beim Nicht-Schauen der Serie, wobei ich wette, dass die Hälfte von euch beim Googlen des Animes ist. xD
Einen schönen zweiten Advent!

Jupiter Ascending

Mittwoch, 29. Juli 2015

Der US-amerikanisch-britisch-australische Science-Fiction-Film wurde unter der Regie der Wachowski-Geschwister, welche außer diesem Film auch Filme wie die Matrix-Trilogie, V wie Vendetta oder Cloud Atlas produziert haben, gedreht. Das verspricht unglaublich viel, weswegen ich mir den Film auch unbedingt ansehen musste. Allerdings schienen die beiden bei der Produktion high gewesen zu sein. Jupiter Ascending hatte ich mir irgendwie besser vorgestellt, weswegen ich es auch bedauerlich fand, nachdem alle mit denen ich den Film gesehen hatte, davon erzählten wie schlecht der Film sei. Ich persönlich kann ihn nicht als schlecht beschreiben, aber auch nicht als gut. Er ist halt einfach abgedreht, nicht überzeugend und flach. Innerhalb des Films wird das Genre komplett gewechselt und viel zu viel Handlung wird auf so einen kleinen Raum gequetscht, dass es einfach keinen Spaß mehr macht sich das Movie zu geben, da nur noch eine sehr simple Rahmenhandlung zu erkennen ist, in der die nicht gerade überzeugenden Charaktere ohne irgendeine Entwicklung ein bisschen agieren. Von der technischen Art kann der Film aber trotzdem punkten, denn visuell ist er echt gut gemacht. Das muss man ihm als Einziges lassen. Letztendlich kann man sich den Film durchaus ansehen, aber auch eher, wenn man ihn wie Comedy betrachtet und die Eindrücke einfach ohne drüber nachzudenken auf sich einwirken lässt.

Seht ihr das genauso?
Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß mit diesem Bericht und hoffe, dass ich helfen konnte. 😉

Jurassic World

Mittwoch, 29. Juli 2015

Der Film Jurassic World ist eine Fortsetzung der Jurassic Park Teile. Dieser Film spielt 20 Jahre nach den Geschehnissen des ersten Jurassic Parks. Die Insel aus den ersten Teil ist kaum wieder zu erkennen, denn nun sind dort tausende Touristen, Geschäfte und natürlich die Hauptattraktion, die Dinosaurier. Doch die Besucher der Insel fangen an die bereits bekannten Saurier als nicht besonders abzustempeln. Darum will der neue Leiter des Parks einen neuen Saurier, der die Massen wieder in den Bann zieht, er setzt dabei auf größer und gefährlicher, weshalb er beauftragt einen neuen Dinosaurier zu züchten aus verschieden Arten. Damit nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn nun passiert das, was immer passiert, wenn der Mensch sich über die Natur stellen will und sich einmischt. Er erschafft etwas, dass er nicht kontrollieren kann, in diesen Fall mit dem Saurier Hybriden Indominus Rex.
Seid ihr neugierig? Dann schaut ihn euch doch einmal an.

Der Film wurde in den USA gedreht mit einer Länge von 124 Minuten. Regie führte Colin Trevorrow.
Der Film ist gut gemacht und hat eine verständliche Handlung, für die man nicht unbedingt die ersten Teile gesehen haben muss. Aber auch für Fans von Jurassic Park ist dieser Film wunderbar geeignet und eine Empfehlung wert.

Feanor Tasartir

 

Kritik DarKira’s: Ich bin kein Fan des Films, da mir die vorherigen Jurassic Park Teile einfach wesentlich spannender erschienen. Wahrscheinlich war ich aber auch einfach angefressen, dass sie in dem Kino bei uns vor Ort Poltergeist für diesen Film abgesagt haben, damit auch alle Zuschauer untergebracht werden konnten, da zu große Nachfrage bestand. Es hat mich wirklich angefressen und ich konnte auch nicht ganz nachvollziehen, warum man die Frau mit den zu hohen Absatzschuhen nun unbedingt beim Wegrennen beobachten musste. Aber es ist wahrscheinlich einfach Ansichtssache.

Der Geschmack von Schnee

Freitag, 26. Dezember 2014

Hey Leute, weil es nicht immer schöne Filme geben kann, werde ich heute mal über ein richtiges Drama berichten. Dieser Film lässt dich weinen, wie ein kleines Kind. Es ist echt schrecklich, wenn man diesen Film sieht, denn man ist nicht schockiert, sondern eher unangenehm bewegt von diesem Film. Der Geschmack von Schnee ist eine englische Produktion von 2006. Die Story ist anders als man zu Beginn denken würde und recht seltsam. Es ist mal etwas besonderes, dass man so noch nicht kennt. Allerdings muss ich bemängeln, dass ich mich nach dem Film gefragt habe, warum ich ihn gesehen habe und was der Sinn und die Story dieses Filmes überhaupt war. Es gibt einen tiefgründigeren Sinn, aber dieses Movie ist einfach so anders, dass man verwirrt ist, was es damit auf sich hat. Ich, für meinen Teil, war berührt, aber mehr auch nicht. Es geht dir nahe, doch du weißt nicht, warum eigentlich so extrem und warum dieser Film keine Freude mehr zulässt. Dementsprechend würde ich „Der Geschmack von Schnee“ als etwas zu intensiv depremierend ansehen. Allerdings gibt es auch viele, die solche Dramen mögen und danach einfach einen Schalter umlegen und alles ist wieder gut, aber mich hat der Film persönlich zu sehr mitgenommen. Das ist nicht mein Fall. Jedoch zweifle ich nicht an der guten Umsetzung. Die Charaktere waren perfekt gewählt und langweilig wurde es auch nicht, obwohl mir nicht bewusst war, welches Ziel die Handlung überhaupt verfolgt.

Damit wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen des Filmes oder auch nicht. 😉

Top 10 der schlechtesten Animes

Sonntag, 31. August 2014

Hey Leute, willkommen bei meiner kleinen Top 10 der schlechtesten Animes, die ich je gesehen habe oder auch nur angehend. Ich habe vorausgesetzt, dass ich jeden Anime davon eine berechtigte Chance gegeben habe und muss auch sagen, dass ich meine Wahl tausende Male überdacht habe und selbst jetzt muss ich sagen, dass ich eigentlich immer noch nicht zufrieden bin. Also interessiert mich sehr, was ihr für eine Meinung von diesen Animes habt und warum? Und was denkt ihr, was die schlimmsten Animes sind, die es gibt. Wie schafft man es überhaupt, dass ein Anime so sinnlos werden kann, dass man ihn nicht gut findet? Also viel Spaß erstmal mit meiner Top 10 der schlechtesten Animes, die ich bis jetzt gesehen habe!

 

10.  Blood-C: Auch wenn viele diesen Anime mögen, kann ich ihn nicht ausstehen. Die ersten Folgen waren wirklich einfach langweilig und haben mich genervt. Ständig gab es irgendwelche sinnlosen Kämpfe, die zwar recht gut in Szene gesetzt wurden, aber mit der Zeit wurde es ein bisschen zu sinnlos grausam. Vor allem die letzten Folgen haben einfach nur noch schockiert und ich persönlich hab mich gefragt, warum ich mir solchen Scheiß überhaupt antue. Der Anfang wirkte wie eine reine Verarsche und die Charaktere waren teilweise auch einfach nur überzogen. Man konnte sich mit keinen von ihnen identifizieren. Und das Ende erst! Oh nein, das Ende war eigentlich ganz gut, zumindest die letzte Minute oder so. xD Die extreme Brutalität hätten sie sich sparen können. Immerhin war Saya mal ein Charakter, der etwas anderen Art, keine Identifikationsperson, aber anders.

 

9. Dance in the vampire bund: Ich konnte mich an nichts mehr erinnern, was diesen Anime anging. Nur an die Namen Mina Tepes und Akira Kaburagi Regendorf. Fragt mich nicht warum, aber nachdem ich einige Amvs angesehen hatte fiel mir wieder auf, wie sehr ich damals wollte, dass die Serie endlich zu Ende geht. Warum auch immer ich micih gezwungen habe, sie zu Ende zu sehen und warum auch immer meine Empfehlung der Serie auf meinen Blog so nett ausgefallen ist. Ich kann diesen Anime jedenfalls nicht ausstehen, die Story und alles war in meinen Augen so uninteressant, dass es schon nicht mehr normal ist. Die Charakter haben mich genervt und die Mina in ihren Kinderkörper war mir viel zu freizügig. Bei diesem Anime kann ich das Klischee, dass alle Otakus Pädophile sind, sogar verstehen.

 

8. Bakugan: Das ist eine der absolut logischsten Serien, die ich je gesehen habe, deswegen konnte ich es mir nicht ersparen sie in meiner Top 10 aufzunehmen. Hier find ich das Charakterdesign eigentlich ganz lustig, doch es gibt ein paar „kleinere“ Mängel in der Story, wie z.B. das Deutschland eine an Russland grenzende Halbinsel ist, aber damit liegen sie ja sogar fast richtig. xD Zur Belustigung trägt diese Serie definitiv bei, wenn man alles was sie tun und sagen richtig umwirft und den Sinn dahinter sucht, ansonsten kann ein wenig langweilen. Kinder würde ich diese Serie jedoch nicht bedingt schauen lassen. Ich denke, diese Aussage muss ich nicht begründen. Immerhin ist ja auch absolut logisch, dass alle dieselbe Sprache sprechen und ich hör schon auf.

 

7. Beyblade: Ich kann diese Serie nicht  leiden und konnte es auch noch nie. Der Sinn darin fehlt mir ein bisschen und die Kämpfe sind noch langweiliger als in Bakugan oder Pokemon. Ich meine: Das sind Kreisel, die sie gegeneinander „kämpfen“ lassen. Was geht?! xD Das Charakterdesign gefällt mir nicht. Die Logik lässt auch einige Mängel zu  und alles in allem fand ich es so schlecht, dass ich mir von allen Folgen, die ich probiert habe zu schauen, maximal 2 Minuten, ohne irgendwas zu überspringen, anschauen konnte.

 

6. Diabolik Lovers: Jetzt wird es richtig lustig. Wir sind bei einer absolut sinnvollen Serie angekommen, namens Diabolik Lovers. Dieser Anime ist absoluter Kitsch. Das Design und das Opening sind zwar  genial, aber der Rest ist einfach lachhaft. Mehr Zeit möchte ich für Serie jetzt nicht verschwenden, lest euch meinen Beitrag dazu durch, wenn ihr mehr wissen wollt.

 

5. Neon Genesis Evangelion: Ich weiß nicht, was ich zu dieser Serie großartig sagen soll. Eine Freundin stimmte mir zu, dass Evangelion in dieser Top 10 richtig ist und erklärte im Nachhinein, dass sie nur die Filme gesehen habe, die ich im Vergleich zur Serie, aber richtig gut fand. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, was ich von diesem Anime halte. In meinem Bericht zur Serie, habe ich erwähnt, dass ich denke, dass das die schlechteste Serie ist, die ich je gesehen habe.

 

4. School Days: Dazu muss ich nicht viel sagen. Der Inhalt des Animes ist einfach… nein, warum tut man sowas? xD

 

3. Yowamushi Pedal: Nicht gerade interessante Charaktere, die Fahrrad fahren. Wollt ihr mich verarschen?!  Was denken sich die Macher dabei? Kombinieren wir eine grässliche Sportart mit schrecklicher Animation und wenig Story und etwas Gutes kommt dabei raus? xD

 

2. Mars of Destruction: Das ist Comedy, wirklich! Obwohl es das nicht sein sollte… Ups, da ist bei den Machern wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Die Animation ist grauenhaft und die Musik ist von Beethoven gestohlen. Und ganz ehrlich: In Mars of Destruction wird einem Mädchen, der Kopf abgeschossen, sie bringen es ins Krankenhaus, um festzustellen, dass sie es leider nicht geschafft hat. xD Ich war mir hundertprozentig sicher, dass das verschwendete Zeit meines Lebens  gewesen und der schlechteste Anime überhaupt wäre, doch es geht immer schlimmer.

 

1. Battle Programmer Shirase (BPS): Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Diese Serie ist einfach lächerlich und unlogisch. Mit größter Sinnlosigkeit und unsympathischen Charakteren versucht sie anscheinend die lausige Animation zu rechtfertigen. Die Handlung ist flach, überzogen und einfach kindisch, ab und an ist ein guter Gag dabei, aber selbst das bringt keinen Unterhaltungswert in die Serie. Ja, mehr kann man dazu einfach nicht sagen.

 

So das war meine Top 10 der schlechtesten Animes. Als ich mich informiert habe, bin ich auch auf Serien wie School Days gestoßen, die ich wahrscheinlich auf Platz 3 gesetzt hätte. Allerdings wollte ich mir diesen Anime nicht antun und auch nicht urteilen, ohne ihn zu denken. Daher habe ich mich auf diese 10 beschränkt, wobei es, wie ich bemerkt habe, viele schlechte Sachen gibt. Es ist so unglaublich, wie man etwas Schönes, wie einen Anime, so verunstalten kann. *seufzt*
Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß mit meiner Top 10 und hoffe auf ein paar Kommentare, über die ich mich sehr freuen würde. Arigato to Sayōnara! 😉

Blood-C

Mittwoch, 30. Juli 2014

Hey Leute, heute widme ich mich mal einem etwas schrägen Anime. Insgesamt war dieser wirklich nicht schlecht, aber irgendwie war er nicht wirklich meine Wellenlänge. Es geht um Blood-C, eine absolute Splatter-Serie, die mit wenig gruseligen Horror und ansonsten Action, Mystery, Fantasy und Drama bedient. Ich habe mich ein wenig umgehört und wirklich viele positive Meinung darüber gehört, doch war selbst recht enttäuscht von der Serie, weil ich nach einigen Rezensionen einfach mehr erwartet hatte. Die Story war echt seltsam und nicht wirklich lustig, obwohl es am Anfang wahrscheinlich genau das sein sollte. Allerdings gab es in der Story doch wenige unvorhergesehene Dinge, die nicht wirklich prickelnd waren, aber immerhin etwas Spannung hinein gebracht haben. Nachdem ich mir alle Folgen angetan hatte, fand ich Blood-C insgesamt nicht mal schlecht, doch zwischendurch war ich wirklich kurz davor einfach nicht weiter zu sehen, weil ich keinen Sinn darin gesehen habe. Ab und an hab ich mir mal Notizen zu meinen Gedanken während der einzelnen Folgen gemacht, wobei lustige Ergebnisse herausgekommen sind.
Am Anfang hab ich mich beschwert, dass die Story reiner Kitsch ist, wobei der Anfang eigentlich richtig vielversprechend aussah. Allerdings sind die Charaktere komplett unglaubwürdig und man kann sich nicht mal annähernd in sie hinein versetzen, sondern fühlt sich in einer Tour von ihnen verarscht. Vor allem konnte ich mich die ganze Serie lang über diese iditotischen Zwillinge aufregen, die mir sämtliche Nerven geraubt haben. Ab der 2. Folge will man wirklich nicht mehr weitersehen, weil es zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar ist, ob sich in der Story noch eine Verbesserung zeigen wird. Teilweise bin ich wirklich kein Fan von der Umsetzung der Story und es gibt einfach komplett sinnlose Rückblenden.
ABER ab der 4. Folge wird es besser. Der Hauptcharakter ist nicht mehr sooo schrecklich nervtötend und die Charaktere allgemein sind ein wenig authentischer. Ab der 6. Folge wird es sogar spannend und man will weitersehen und weiß gar nicht warum. Allerdings ist man in einigen Folgen dann echt frustriert, wenn sie erst eingreift, nachdem alle tot sind und man fragt sich einfach, warum sie erst zusieht, wie alle sterben und dann handelt.
Schließlich starb mein Lieblingscharakter und ich war fürchterlich genervt, weil es erst so aussah, als könnte sie überleben. Da war wieder dieser Punkt erreicht, wo ich mir mehrmals sagen musste: „Es sind nicht mehr so viele Folgen. Du schaffst das.“ Doch dann fing es wirklich nochmal an eine gewisse Tiefe zu kriegen und irgendwie interessant zu werden, obwohl man teilweise komplett verwirrt da saß und wirklich nichts mehr verstanden hat. Zu diesem Zeitpunkt steht sehr oft in meinen Notizen: „Langsam verwirrt es mich…. Es irritiert und wird irgendwie etwas sinnlos.“
Ich musste grinsen, als ich diesen Satz gelesen hab, interpretiert herein, was ihr wollt: „Und kann nicht mal irgendwas interessanteres passieren?! * hust * Schließlich ist das eindeutig für Kerle gemacht!“
Letztendlich ist man dann doch total gebannt und will unbedingt weitersehen. „Die Serie ist echt krasse Scheiße… und irgendwie doch überraschend und nicht schlecht, aber vorhersehbar… für mich zumindest.“
Doch eines muss man der Serie lassen: Die Breaks waren richtig, richtig cool gestaltet mit den seltsamen Blutgefäßen und diesen richtig genialen Sprüchen. Vor allem war das Ende auch ziemlich genial, das kann man nicht anders sagen.

 

Ich empfehle die Serie eher für die Männerwelt, aber Frauen, die Interesse haben können es sich natürlich gerne angucken.
Wie man merkt, bin ich also ziemlich gespaltener Meinung über diese Serie und würde nun gerne von euch wissen, was ihr von Blood-C haltet. Also schreibt alles, was ihr denkt in die Kommentare. Es interessiert mich wirklich brennend. Schon mal vielen Dank für alle Kommentare. 😉
Und viel Spaß damit! 😉

The Eye

Dienstag, 29. April 2014

Hey Leute, mal wieder habe ich einen Film für euch auf Lager. Diesen möchte ich aber erst einmal kritisieren. Ich war der Meinung, ich würde mir einen Horrorfilm ansehen, allerdings war „The Eye“ alles andere als Horror. Teilweise war er etwas verstörend und düster, aber erschreckend war nicht wirklich. Die Story von der Blinden, die neue Augen bekommt und auf einmal komische Dinge sieht, ist an sich ist wirklich große Klasse. Nur scheitert es an der Umsetzung ein wenig. Ab und zu hatte ich keine Lust den Film zu Ende zu sehen, weil er mir auf die Nerven ging. Aber die Story kann man wirklich loben, das muss man schon sagen und auch einzelne Szenarien sind wirklich recht spannend und packend. Man müsste es nur noch hinbekommen, dass sich dieser Effekt über einen längeren Zeitraum zieht. Für diejenigen, die eher auf eine gute, wenn auch einfallslose Story stehen, anstatt auch unglaubliche Spannung, denjenigen sei der Film gegönnt. Aber diejenigen, die schon bei „Tödlicher Anruf“ gelacht haben, sollten über „The Eye“ gar nicht erst nachdenken.
Jedenfalls viel Spaß beim Schauen oder auch nicht! 😉

Diabolik Lovers

Sonntag, 23. März 2014

Hahahaha, wieso seh ich mir eigentlich solchen Schrott an? Ach stimmt ja, sie sagten, die Serie sei spitzenklasse und ich müsse sie unbedingt sehen. Nachdem ich mir ein Amv angesehen hatte und begeistert von den ganzen Kerlen war, hatte es mich überzeugt, aber das war meine Zeit nicht wert.

Ich glaube, ich habe noch nie so eine lächerliche Story erlebt. Die ganze Serie ist in sich nicht schlüssig und relativ belanglos gestaltet. Die Perspektiven und „Kamerawinkel und -einstellungen“ (Ich bin mir gerade nicht sicher, wie ich das in einem Anime nennen soll.) sind einfach langweilig und absolut nicht spannend gewählt. Die fatale Situation des Hauptcharakters ist absolut nicht dramatisch gestaltet. Man versetzt sich sogar mehr in diese sadistischen Kerle hinein, was denke ich nicht beabsichtigt war. Denn sein wir mal ehrlich, wenn das Mädel panisch wegrennt und man anfängt zu grinsen und es sich nur herbeisehnt, dass sie noch einmal klischeehaft hinfliegt, ist das einfach nicht normal. Letztendlich habe ich die Serie mit den 12 Folgen nur zu Ende gesehen, weil die Kerle einfach zu heiß, um wahr zu sein, waren. Ihr Charakter war zwar mehr als abstoßend, aber das tut bei solch einer Serie auch nichts mehr zur Sache. Irgendwann begann ich mich zu fragen, welche Serie wohl schlechter ist Neon Genesis Evangelion oder Diabolik Lovers und wenn ihr euch jetzt über diesen Vergleich wundert, müsst ihr euch nochmal meine Kritik zu Neon Genesis Evangelion durchlesen. Diese Serie habe ich damals als die schlechteste Serie überhaupt bezeichnet. Diabolik Lovers macht dieser aber wirklich Konkurenz. Schließlich waren die Charaktere jedoch teilweise interessanter und nicht ganz so abstoßend wie z.B. Asuka Langley Soryu. Außerdem geht jede der 12 Folgen höhstens 15 Minuten, weshalb die Story nicht mal annährend so langatmig wurde wie Evangelion. Allgemein gab es eigentlich auch keine Folge, wo ich mir wirklich dachte, dass ich das nicht weiter sehen will. Ich müsste es nicht, aber es ist ja dann doch schön, wenn man auch mal eine Serie für seinen Blog hat, wo man etwas drüber lästern kann. Also sagen wir es so: Für ein Game wäre die Handlung in Ordnung, aber für eine Serie war es einfach zu kitschig, unlogisch und uninteressant. Ich denke, dass jeder, der den Anime gesehen hat, ihn nur zu Ende gesehen hat, weil er die Kerle so toll fand. Mehr gibt es da einfach nicht, dass einem den Grund gibt, weiterzusehen.

Ich spare es mir einfach mal die Story richtig zusammenzufassen. Es geht jedenfalls um ein Mädchen, dass in der Villa von 6 Vampir-Brüdern eingesperrt ist und absofort mit ihnen leben soll.

Also falls ihr die Serie gesehen habt, nennt mir doch mal eure Meinung dazu. Es würde mich wirklich interessieren, da mir ja doch einige gesagt haben, dass der Anime sehr gut sein soll, aber ich es einfach nicht so empfinde. Also für Leute, die Sado-Maso-mäßiges Interesse an Ecchis ohne richtige Handlung und spannende Umsetzung haben, ist es vielleicht empfehlenswert, aber ansonsten wüsste ich nicht, was einem diese Serie interessant machen sollte. Na gut, ich gestehe schon, dass die Charaktere unglaublich aussehen und es keine Stelle an denen ihr Anblick irgendwie schlecht ist, aber das kann ja wirklich nicht das sein, was einen Anime ausmacht! Oder was meint ihr?
Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß dabei, die Serie nicht zu sehen. xD

Sword of the Stranger

Montag, 16. Dezember 2013

Heute berichte ich euch mal wieder von einem Film im Anime-Style. Also momentan fiele meine Beschreibung des Movies so aus.

 

Blut! Blut!
Blut, das muss spritzen meterweit!
Blut! Blut!
Blut, das muss tränken des Feindes Kleid!
Blut! Blut!
Blut das muss spritzen meterweit!
Blut! Blut!
Blut in alle Ewigkeit! 

Schwinge die Klinge
und spalte den Feind!
Spalte und singe
denn töten ist fein! 

(Das Blutlied – Walter Moers)

 

Ehrlich gesagt, ging mir dieses Lied den halben Film durch den Kopf, denn das Gemetzel nahm kein Ende. Keine Ahnung, ob dieser Krieg zwischen den Ländern und innerhalb der Länder einen richtigen Sinn hat oder sie es einfach nur darauf angelegt haben, dass so viele Leute wie möglich sterben. Also es gab definitiv einen tieferen Sinn, aber wenn man sich zu sehr auf die rollenden Köpfe konzentriert, kann einem das, bestimmt schnell mal entgehen. Der Name des Films, um den es sich gerade dreht, lautet Sword of the Stranger. Am Anfang des Movies hatte ich wirklich Schiss, dass der ganze Film so weiterginge. Allerdings war es nicht ganz so. Langsam zeigte sich ein Sinn dahinter und der ist sogar recht positiv zu nehmen. Also lasst euch bitte nicht von meiner Meinung so sehr verunsichern! Sword of the Stranger hat schon seine klasse, jedoch war es mir einfach zu viel des Guten. Außerdem war die komplette Handlung des Movies berechenbar. Ungefähr ab der Hälfte wissen garantiert auch irgendwelche Trottel, wie der Film ausgehen muss. Trotzdem war ich nicht wirklich gelangweilt, vielleicht etwas genervt, aber nicht gelangweilt. Ich empfehle den Film trotz allem an alle Samurai- und Action-Fans und vor allem an die Jungs unter euch weiter. Zu meiner Rechtfertigung… Vielleicht war ich auch den ganzen Film etwas voreingenommen, weil ich solches Samurai-Zeugs zum Tod nicht ausstehen kann.
Der Film passt sogar in die Winterzeit, da er im Winter spielt und es zum Schluss epischer Weise schneit.

Mich würde es interessieren, was ihr von diesem Film haltet! Also schreibt mir ja fleißig Kommentare, wenn ihr den Film kennt. 😉

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Schauen!

 

 

PS: Ja, dieses Zitat am Anfang war ausnahmsweise indirekte Werbung. 😉

Placebo – Konzert

Samstag, 30. November 2013

Am 15. 11. war ich auf einem Konzert von einer Band, von der ich bisher nur 2 Lieder kannte. So etwas ist normalerweise gar nicht meine Art, aber ich muss sagen, es hat sich eigentlich doch gelohnt. Das Konzert war von einer Band, deren Name bestimmt vielen etwas sagt: Placebo. Die Leute, die jetzt denken: ‚Was?! Und sie kennt nur 2 Lieder von denen?!‘, sollten bedenken, dass ich eigentlich eher für Metal, Trance, Industrial und etwas dergleichen zu haben bin. Trotzdem muss ich sagen, dass die Musik auch gar nicht schlecht ist.

Also die Vorband hieß Toy. Sie war schrill und erst einmal verdammt laut. Dabei müsste doch die Hauptband eigentlich lauter sein oder irre ich mich da? Die Instrumente der Band spielten extrem gegeneinander und machten die Musik ein wenig disharmonisch. Wenn der Sänger gerade sang, hielt sich diese Disharmonie in Grenzen, aber die Band hatte mehr instrumental als alles andere. Es gibt sicher Leuten, denen das gefällt (mir eigentlich auch), aber ich persönlich fand es nach mehreren Liedern dann doch etwas langweilig. Die ganze Musik war etwas übersteuert und der Sänger war zu leise. Man konnte die Texte kaum verstehen. Zum Ende wurde es aber besser, so dass mir die letzten Lieder tatsächlich gefallen haben. Ich denke, dass die Band auch wirklich Erfolg haben könnte, wenn sie die Technik noch etwas in den Griff kriegt.

Anschließend folgte Placebo. Man merkte, dass diese Band schon mehr Erfahrung hat, da die Instrumente Gott sei Dank hier aufeinander abgestimmt waren. Es war auch nicht anders zu erwarten. Der Text war auch verständlich und hörbar. Allerdings ist der Sänger wirklich kein großes Entertainer. Ich glaube, er hat wirklich kein einziges Mal etwas zu dem Publikum gesagt. Er hat nur alle seine Lieder herunter gesungen und das war es. Dabei müsste man meinen, dass etwas wie „Guten Abend Leipzig! How are you?“ müsste doch drin sein. Aber es kam nichts keine Begrüßung, keine Zugabe oder gar eine Verabschiedung. Und wenn er singt, wüsste er auch bestimmt nicht, was er tun sollte, ohne seine Gitarre. Der Gitarrist war der Einzige, der etwas Stimmung gemacht hat, in dem er mal das Mikro ins Publikum gehalten und geguckt hat, welche Seite der Halle lauter schreien kann. Ich muss auch sagen, dass mir die Gesangsart des Sängers manchmal etwas zum Halse raus hing. Es gab so schöne, ruhige Lieder, bei denen er hätte etwas ruhiger singen und so auch etwas Gefühl ausdrücken können. Aber selbst hier hat er vielleicht 2 schöne Töne gesungen und dann sofort wieder angefangen zu Töne heraus zu pressen. In den meisten Lieder passt das ja wirklich und ich will nichts gegen sein schreiendes Singen sagen, aber in ruhigen Liedern könnte man doch wenigstens die Strophen mal nicht so herausquetschen. Oder liege ich da falsch? Mich hat es jedenfalls nicht berührt, aber vielleicht ist das auch nur Ansichtssache. Eines muss man der Band aber auf jeden Fall lassen. Die Beleuchtung, Lichttechnik und allgemein die ganzen Effekte waren absolut brilliant.
Ich muss sagen, dass die Musik von Placebo mich doch begeistert hat und ich das Konzert nicht als verschwendete Zeit ansehe. Allerdings habe ich nicht vor noch ein Konzert von ihnen zu besuchen.
Und an dieser Stelle würde ich gerne fragen: Was haltet ihr denn allgemein so von Placebo? 😉